UWEB2000 Themen für die Arbeitssicherheit

Das breite SLH-Themenportfolio von A-Z

Damit Ihre Belegschaft jederzeit sicher arbeiten kann, ist es zwingend erforderlich, dass sie jederzeit Zugriff auf das notwendige Wissen hat.

Die SLH-Redaktion arbeitet kontinuierlich neue Standardthemen aus, die für unser breites Kundenspektrum von Interesse sind. Von einer allgemeinen Brandschutz-Schulung über Unterweisungen zu Gefahrguttransporten oder das Arbeiten in Lager- und Produktionshallen sind für alle Wirtschaftszweige Inhalte verfügbar. Nachfolgend finden Sie eine Liste aller derzeit verfügbaren Unterweisungsthemen.

Absicherung von Arbeitsstellen in Verkehrsbereichen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema wird aufgezeigt, welche Absperrmittel unzulässig sind. Danach wird aufgeführt, wie eine ordnungsgemäße Absperrung von Arbeitsstellen in Verkehrsbereichen auszusehen hat. Weitere Inhalte befassen sich mit der Kennzeichnung von Arbeitsfahrzeugen, dem Einsatz von Warnposten / Warnkleidung und den Maßnahmen während der Arbeiten bei Dunkelheit.

Alkohol- und Drogenproblematik am Arbeitsplatz

Nach einer Einführung zu Alkoholgehalten verschiedener Getränke und einer tabellarischen Übersicht von Blutalkohol-Konzentrationen, werden anhand von Rechenbeispielen mögliche Promille- und Restalkoholwerte aufgezeigt. Es wird verdeutlicht, welche Auswirkungen Alkohol und Drogen auf körperliche Funktionen und das Verhalten haben können, in welchem Ausmaß die Unfallgefährdung steigt und welche Konsequenzen Alkohol beim Fahren / bei der Arbeit haben kann. Weiterhin geht es um die Krankheit „Alkoholismus“ und wie Betroffenen geholfen werden kann.

Allergien - Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Eingangs wird erklärt, was eine Allergie ist und durch welche Methoden Allergien erkannt werden können. Danach werden die häufigsten allgemeinen und berufsbedingten Allergien beschrieben und mögliche Gegenmaßnahmen aufgezeigt.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Informationen für Mitarbeiter

Es wird auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz eingegangen und aufgezeigt, welche Verhaltensweisen von Mitarbeitern erwünscht sind, welche Rechte sie haben und wo sie ggf. Hilfe erhalten können.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Informationen für Vorgesetzte - Teil 1

Diese Teile richten sich an Verantwortliche in Unternehmen. Im ersten Teil erhalten Vorgesetzte grundsätzliche Informationen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Sie erfahren außerdem, welche Pflichten sich für sie aus dem Gesetz ergeben und welche Rechtfertigungsmöglichkeiten im Falle einer „Ungleichbehandlung“ bestehen. Im zweiten Teil  wird Vorgesetzten aufgezeigt, welche Rechte und Pflichten Beschäftigte haben, was bei Verstößen gegen das AGG zu erwarten ist und in welchen Bereichen bzw. bei welchen Abläufen sie besondere Aufmerksamkeit walten lassen müssen. Außerdem erhalten sie Empfehlungen für die betriebliche Praxis und haben die Möglichkeit, sich Checklisten ausdrucken lassen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Informationen für Vorgesetzte - Teil 2

Diese Teile richten sich an Verantwortliche in Unternehmen. Im ersten Teil erhalten Vorgesetzte grundsätzliche Informationen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Sie erfahren außerdem, welche Pflichten sich für sie aus dem Gesetz ergeben und welche Rechtfertigungsmöglichkeiten im Falle einer „Ungleichbehandlung“ bestehen. Im zweiten Teil  wird Vorgesetzten aufgezeigt, welche Rechte und Pflichten Beschäftigte haben, was bei Verstößen gegen das AGG zu erwarten ist und in welchen Bereichen bzw. bei welchen Abläufen sie besondere Aufmerksamkeit walten lassen müssen. Außerdem erhalten sie Empfehlungen für die betriebliche Praxis und haben die Möglichkeit, sich Checklisten ausdrucken lassen.

Angebots- u. Pflichtuntersuchungen im Arbeitsschutz - für Vorgesetzte

Nach einer Einführung zum Bereich „Arbeitsmedizinische Vorsorge“ werden die diesbezüglichen Pflichten des Arbeitgebers beschrieben. Danach werden die Vorgaben hinsichtlich der einzelnen Vorsorgeuntersuchungen und die Pflichten sowie Anforderungen an den Arzt / die Ärztin behandelt. Der letzte Bereich des Themas zeigt auf, welche Handlungen in diesem Zusammenhang eine Ordnungswidrigkeit bzw. Straftat darstellen.

Anschlagmittel

Es wird auf verschiedene Arten der Anschlagmittel / der Kombination von Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel sowie auf Einsatzorte bzw. Einsatzbedingungen eingegangen. Außerdem wird auf die erforderlichen Prüfungen hingewiesen.

Atemschutz mit Filtergeräten Teil I

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Atemschutz“ und dessen Bedeutung werden die Aufnahmewege von Atemgiften aufgezeigt. Danach geht es um physikalische und physiologische Eigenschaften von Atemgiften. Im Anschluss werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen für das sichere Arbeiten unter Atemschutz mit Filtergräten beschrieben.

Atemschutz mit Filtergeräten Teil II

Nach einer allgemeinen Einführung zu Filtergeräten werden die Filterarten und Atemanschlüsse behandelt. Die weiteren Bereiche umfassen die Einsatzgrundsätze für das Benutzen von Filtergeräten sowie Verhaltensmaßnahmen für den Umgang mit diesen.

Arbeiten an und in Gasleitungen - Teil I

Der erste Teil umfasst Vorgaben und Maßnahmen für das Arbeiten an oder in Leitungen für Gase sowie deren In- / Außerbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme. Der zweite Teil beinhaltet die zusätzlichen Bestimmungen für brennbare Gase und die zusätzlichen Bestimmungen für Gasinstallationen.

Arbeiten an und in Gasleitungen - Teil II

Der erste Teil umfasst Vorgaben und Maßnahmen für das Arbeiten an oder in Leitungen für Gase sowie deren In- / Außerbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme. Der zweite Teil beinhaltet die zusätzlichen Bestimmungen für brennbare Gase und die zusätzlichen Bestimmungen für Gasinstallationen.

Arbeiten an und in Gasregelanlagen

Dieses Thema befasst sich eingangs mit den Vorgaben für den Betrieb von Gasregelanlangen und für die Arbeiten an und in  gasführenden Anlagen. Konkretisiert werden die Maßnahmen vor Beginn der Arbeiten, bezüglich des Lagerns von Zubehör in den Anlagen und das Beseitigen von Vereisungen. Nachfolgend wird beschrieben, welche Vorgaben hinsichtlich der Dichtheits- und Funktionsprüfungen einzuhalten sind.

Arbeiten auf Baustellen

Nach einer allgemeinen Information zu Sicherungsmaßnahmen auf Baustellen und zur Bestellung eines Koordinators, werden Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für den sicheren Aufenthalt auf der Baustelle und der Benutzung von Arbeitsmitteln aufgezeigt. Weitere Hinweise befassen sich mit der Brandgefahr, Ersten Hilfe und Persönlichen Schutzausrüstung.

Arbeiten in engen Räumen - Teil 1

Diese Teile zeigen auf, welche Bedingungen für ein sicheres Arbeiten in engen Räumen zu erfüllen sind. Im ersten Teil wird definiert, was ein „enger Raum“ ist. Weiter wird dargestellt, welche Gefährdungen in engen Räumen bestehen, wie Gefährdungen vorzubeugen ist und was bzgl. elektrischer Betriebsmittel sowie Schweißarbeiten zu beachten ist. Der zweite Teil beinhaltet erforderliche technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen für das Arbeiten in engen Räumen.

Arbeiten in engen Räumen - Teil 2

Diese Teile zeigen auf, welche Bedingungen für ein sicheres Arbeiten in engen Räumen zu erfüllen sind. Im ersten Teil wird definiert, was ein „enger Raum“ ist. Weiter wird dargestellt, welche Gefährdungen in engen Räumen bestehen, wie Gefährdungen vorzubeugen ist und was bzgl. elektrischer Betriebsmittel sowie Schweißarbeiten zu beachten ist. Der zweite Teil beinhaltet erforderliche technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen für das Arbeiten in engen Räumen.

Arbeiten mit CMR-Stoffen

Vor der eigentlichen Unterweisung wird auf die neue Kennzeichnung nach CLP hingewiesen. Danach wird erklärt, was CMR-Stoffe sind und über welche Aufnahmewege diese in den Körper, sowie zu einzelnen Organen gelangen können. Des Weiteren wird aufgezeigt, wie CMR-Stoffe gekennzeichnet sind und was beim Umgang mit CMR-Stoffen zu beachten ist.

Arbeiten mit Hochdruckreinigern

In diesem Thema werden zunächst die Elemente eines Hochdruckreinigers und deren Funktionen beschrieben. Im Weiteren geht es um die Eignung des Gerätebedieners, Maßnahmen im Gefahrfall und Vorgaben zur Instandhaltung und Prüfung von Hochdruckreinigern.

Arbeiten unter Absturzgefahr - Teil I + II

Der erste Teil beinhaltet Vorgaben und Sicherheitsmaßnahmen für hoch gelegene Arbeitsplätze allgemein. Es wird zunächst beschrieben, ab welchen Absturzhöhen Absturzsicherungen gefordert sind und bei welchen Arbeiten ein Anseilschutz erforderlich ist. Der nachfolgende Bereich befasst sich mit den unterschiedlichen Auffangsystemen sowie Anschlageinrichtungen und gibt Hinweise zur Benutzung von Anseilschutz. Der zweite Teil behandelt Vorgaben und Maßnahmen bezüglich der Befüll- und Entleerstellen für Transportbehälter sowie des Arbeitens auf Bühnen und Dächern.

Arbeitsschutz im Winterdienst

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema wird die im Winterdienst erforderliche Persönliche Schutzausrüstung behandelt. Danach geht es um Gefährdungen und Schutzmaßnahmen beim Rüsten von Winterfahrzeugen, Be- und Entladen der Fahrzeuge sowie beim Winterdienst von Hand, mit Kleingeräten und Fahrzeugen.

Arbeitsschutzgesetzgebung - Basiswissen und Europäische Richtlinien

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Arbeitsschutz“ wird das Ziel der Arbeitsschutzgesetzgebung erklärt. Danach werden die wesentlichen rechtlichen Säulen des Arbeitsschutzes sowie die Grundpflichten des Arbeitgebers und Rechte / Pflichten der Beschäftigten beschrieben. Abschließend werden einige wichtige Europäische Richtlinien aufgeführt und deren Bedeutung in Bezug auf die nationale Umsetzung dargelegt.

Arbeitsschutzgesetzgebung und -überwachung - Teil I

Im ersten Teil wird zunächst dargestellt, was unter „Dualismus im Arbeitsschutz“ zu verstehen ist. Nachfolgend werden Stellung, Tätigkeitsfeld sowie Befugnisse der Staatlichen Behörden und Berufsgenossenschaften beschrieben. Danach wird dargelegt, welche Verantwortung dem Arbeitgeber obliegt und welche Verantwortung, Pflichten und Aufgaben seine Führungskräfte haben. Die abschließenden Informationen behandeln die Aufgaben des Betriebsrates. Der zweite Teil beschreibt die Aufgaben und Verantwortung weiterer am betrieblichen Arbeitsschutz beteiligter Personen. Der nachfolgende Bereich befasst sich mit den Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die geltenden Vorschriften zum Arbeitsschutz.

Arbeitsschutzgesetzgebung und -überwachung - Teil II

Im ersten Teil wird zunächst dargestellt, was unter „Dualismus im Arbeitsschutz“ zu verstehen ist. Nachfolgend werden Stellung, Tätigkeitsfeld sowie Befugnisse der Staatlichen Behörden und Berufsgenossenschaften beschrieben. Danach wird dargelegt, welche Verantwortung dem Arbeitgeber obliegt und welche Verantwortung, Pflichten und Aufgaben seine Führungskräfte haben. Die abschließenden Informationen behandeln die Aufgaben des Betriebsrates. Der zweite Teil beschreibt die Aufgaben und Verantwortung weiterer am betrieblichen Arbeitsschutz beteiligter Personen. Der nachfolgende Bereich befasst sich mit den Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die geltenden Vorschriften zum Arbeitsschutz.

Arbeitssicherheit durch Unterweisung

Zunächst werden die rechtlichen Grundlagen zur Unterweisungspflicht dargestellt. Im Anschluss geht es um das Ziel, den Anlass, die Häufigkeit und die Organisation einer Unterweisung. Im Weiteren werden Unterweisungsthemen und -methoden vorgestellt und Hinweise zum richtigen Verhalten während der Unterweisung gegeben. Die abschließenden Informationen behandeln den Nachweis und die Kontrolle einer durchgeführten Unterweisung.

Atemschutz mit Filtergeräten - Teil I

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Atemschutz“ und dessen Bedeutung werden die Aufnahmewege von Atemgiften aufgezeigt. Danach geht es um physikalische und physiologische Eigenschaften von Atemgiften. Im Anschluss werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen für das sichere Arbeiten unter Atemschutz mit Filtergräten beschrieben.

Atemschutz mit Filtergeräten - Teil II

Nach einer allgemeinen Einführung zu Filtergeräten werden die Filterarten und Atemanschlüsse behandelt. Die weiteren Bereiche umfassen die Einsatzgrundsätze für das Benutzen von Filtergeräten sowie Verhaltensmaßnahmen für den Umgang mit diesen.

Augen- und Gesichtsschutz

Nach einer allgemeinen Einführung zur Gesundheit der Augen wird dargestellt, durch welche Einflüsse Augen geschädigt werden können. Weiterhin werden die Anforderungen an den Augen- und Gesichtsschutz aufgeführt und Verhaltenshinweise zur Gesunderhaltung der Augen gegeben.

Baugruben und Gräben

Nach einer allgemeinen Einführung zu Baugruben und Gräben werden Ursachen für Gefahren in diesen beschrieben. Danach werden Sicherheitsmaßnahmen hinsichtlich Aushubarbeiten, unverbauten und verbauten Baugruben bzw. Gräben aufgezeigt. Der letzte Bereich befasst sich mit den Arbeitsraumbreiten in Baugruben und Leitungsgräben.

Befahren von Behältern und engen Räumen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema werden die möglichen Gefährdungen beim Arbeiten in Behältern und engen Räumen beschrieben. Die weiteren Bereiche zeigen die für das Befahren erforderlichen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen auf.

Benutzung von Arbeitsbühnen an Flurförderzeugen mit Hubmast

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema werden die Anforderungen an die Arbeitsbühnen, sowie die Zusatzanforderungen bei Mitgänger-, Regal-Flurförderzeugen und Gabelstaplern beschrieben. Danach werden die Voraussetzungen für das Führen von Flurförderzeugen und Anforderungen an die Fahrer behandelt. Abschließend geht es um das richtige Verhalten der Fahrer und mitfahrenden Person(en).

Benutzung von Leitern und Tritten in der Verwaltung

Nach Begriffsbestimmungen zu Leitern und Tritten werden allgemein die rechtlichen Vorgaben bezüglich deren Einsatzes aufgeführt. Danach werden Ursachen für Leiterunfälle, sowie Schutz- und Verhaltensmaßnahmen zu deren Vermeidung aufgezeigt.

Betriebliche Entsorgungsorganisation - Unterweisung für Mitarbeiter

Auf Grundlage des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes werden die Vorgaben für den Umgang mit Abfällen aufgezeigt. Außerdem wird erläutert, was zu einer betrieblichen Entsorgungsorganisation gehört und welche Verantwortung der Mitarbeiter beim Umgang mit betrieblichem Abfall trägt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betriebliches Eingliederungsmanagement ist und welche Ziele das BEM hat. Danach werden die Voraussetzungen für ein BEM und die an einem BEM beteiligten Stellen aufgezeigt. Die weiteren Bereiche befassen sich mit dem Ablauf eines BEM-Verfahrens und den zu ergreifenden Maßnahmen. Abschließend werden die Rechte und Pflichten der beteiligten Stellen beschrieben.

Bildschirmarbeitsplätze - Teil I

Diese Teile sind in den relevanten Bereichen auf Grundlage der BGI 650 „Bildschirm- und Büroarbeitsplätze“ umgesetzt. Der erste Teil beinhaltet die Vorgaben für Bildschirme und den Bildschirmarbeitsplatz / -raum. Im zweiten Teil werden die möglichen Belastungen bei der Arbeit an einem Bildschirmarbeitsplatz aufgezeigt und es wird erläutert, durch welche Maßnahmen diesen Belastungen vorgebeugt werden kann.

Bildschirmarbeitsplätze - Teil II

Diese Teile sind in den relevanten Bereichen auf Grundlage der BGI 650 „Bildschirm- und Büroarbeitsplätze“ umgesetzt. Der erste Teil beinhaltet die Vorgaben für Bildschirme und den Bildschirmarbeitsplatz / -raum. Im zweiten Teil werden die möglichen Belastungen bei der Arbeit an einem Bildschirmarbeitsplatz aufgezeigt und es wird erläutert, durch welche Maßnahmen diesen Belastungen vorgebeugt werden kann.

Blutkreislauf - Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer allgemeinen Einführung zum Aufbau und zur Funktion des Blutkreislaufs werden die Abläufe innerhalb des Blutkreislauf-Systems beschrieben. Die nachfolgenden Bereiche befassen sich mit einigen Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie deren Auswirkungen und zeigen Möglichkeiten auf, diesen vorzubeugen.

Brandschutz

Nach Erläuterungen zum vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz werden die erforderlichen Maßnahmen zur Brandverhütung, zum Verhalten im Brandfall und Vorgehen beim Löschen sowie zum Verhalten nach einem Brandfall aufgeführt.

Brandschutzhelfer im Betrieb

Nach einer allgemeinen Einführung zum betrieblichen Brandschutz wird beschrieben, wie viele Beschäftigte als Brandschutzhelfer auszubilden sind und welche Qualifikation / Fachkunde die Ausbilder besitzen müssen. Danach werden die wesentlichen Ausbildungsinhalte aufgezeigt. Die weiteren Bereiche befassen sich mit den Empfehlungen für die Wiederholung der Ausbildung, sowie den Anforderungen hinsichtlich der Benennung von Brandschutzhelfern auf Baustellen.

Code of Conduct (Verhaltenskodex) – Informationen für Mitarbeiter

Nach einer Einführung zum Thema wird aufgezeigt, welche Verhaltensweisen hinsichtlich des Code of Conduct einzuhalten sind. Die weiteren Bereiche befassen sich mit den Folgen bei Verstößen gegen den Code of Conduct sowie Beispielfragen bei Unsicherheit.

Datenschutz, Grundlagen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema Datenschutz werden die rechtlichen Grundlagen sowie der Sinn und die Prinzipien des Datenschutzes aufgezeigt. Außerdem werden die nötigen Kontrollmaßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes beschrieben.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das Thema „Allgemeine Grundlagen“ der EU-DSGVO-Reihe zeigt im ersten Schritt die derzeit gültigen Gesetze und Verordnungen auf, die im Rahmen des Datenschutzes eine Rolle spielen. Darauf aufbauend werden die Ziele erklärt, die mit dieser Verordnung erreicht werden sollen. Nach den wichtigsten Begriffsbestimmungen werden die Anwendungsbereiche der Verordnung, sowie alle Grundsätze, welche die Verordnung als Basis des Datenschutzes vorgibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das Thema „Datenschutzbeauftragte“ der EU-DSGVO-Reihe erläutert neben den Erfordernissen zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten auch die Stellung, Aufgaben und Pflichten der Organisation gegenüber dem Datenschutzbeauftragten. Weiterhin wird die Haftung des Datenschutzbeauftragten behandelt und ebenso die Vorgehensweise bei der gemeinsamen Benennung eines Datenschutzbeauf-tragten im Konzern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen Teil I und Teil II

Die Themen „Pflichten für Unternehmen“ der EU-DSGVO-Reihe führen die aus der Verordnung ableit-baren Pflichten für Unternehmen auf und erläutern diese. So werden u. a. Dokumentations- und Nachweispflichten, die Vorgehensweise bei der Datenschutz – Folgenabschätzung und das Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten erklärt. Weiterhin wird auf Datenschutzbeauftragte eingegangen und die Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das Thema „Rechte betroffener Personen“ der EU-DSGVO-Reihe verschafft einen Überblick über die Rechte, die jede natürliche Person hinsichtlich der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten ge-genüber Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern hat. Dabei handelt es sich u. a. um die Rechte auf Information, Berichtigung, Löschung und Vergessenwerden. Auch auf die Rechte der eingeschränkten Verarbeitung und auf Widerspruch wird in diesem Thema eingegangen.

Diabetes mellitus - Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer allgemeinen Einführung zu Diabetes mellitus wird beschrieben, was diese Krankheit ist und welche Diabetes-Typen es gibt. Die weiteren Bereiche befassen sich u. a. mit möglichen Folgeerkrankungen, Risikopersonen und Therapiemöglichkeiten nach der Diagnose. Weiterhin wird beschrieben, was eine Unterzuckerung ist und welche Maßnahmen zu deren Vorbeugung getroffen werden können. Abschließend werden Ratschläge zum sicheren Selbermessen von Blutzuckerwerten gegeben und einige Tipps zu Anlaufstellen bei Diabetes aufgezeigt.

Druckbehälter - Teil I

Diese Teile befassen sich mit den Bedingungen, die für den sicheren Umgang mit Druckbehältern erforderlich sind. Im ersten Teil geht es um den Betrieb von Druckbehältern. Dieser Bereich beinhaltet die Kennzeichnung von Druckbehältern und Rohrleitungen, Maßnahmen für die ordnungsgemäße Bedienung und bei auftretenden Störungen. Der zweite Teil enthält Vorgaben und Maßnahmen zur Instandhaltung und Prüfung von Druckbehältern.

Druckbehälter - Teil II

Diese Teile befassen sich mit den Bedingungen, die für den sicheren Umgang mit Druckbehältern erforderlich sind. Im ersten Teil geht es um den Betrieb von Druckbehältern. Dieser Bereich beinhaltet die Kennzeichnung von Druckbehältern und Rohrleitungen, Maßnahmen für die ordnungsgemäße Bedienung und bei auftretenden Störungen. Der zweite Teil enthält Vorgaben und Maßnahmen zur Instandhaltung und Prüfung von Druckbehältern.

Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien - GHS /CLP

Zunächst enthält das Thema Informationen zur EG-GHS-Verordnung und den Fristen zur Umsetzung. Im Weiteren werden die neue Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien nach GHS beschrieben, wobei eine Gegenüberstellung der neuen GHS-Piktogramme und der z. Zt. verwendeten Gefahrensymbole erfolgt.

Eisenbahnkesselwagen - Umfüllen von Flüssigkeiten

Dieses Thema zeigt eingangs die möglichen Gefährdungen beim Umfüllen von Eisenbahnkesselwagen auf. Danach werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen für das sichere Umfüllen von Flüssigkeiten bei Eisenbahnkesselwagen beschrieben.

Elektrische Betriebsmittel - Einsatz erhöhter elektrischer Gefährdung

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema und der Erläuterung der Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel, werden die erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für das Arbeiten in Räumen / Bereichen mit leitfähiger Umgebung aufgezeigt.

Elektrische Gefährdung beim E-Schweißen

Es werden die Gefahren des elektrischen Stroms beim E-Schweißen beschrieben und die erforderlichen Schutzmaßnahmen gegen eine Körperdurchströmung aufgeführt. Weitere Hinweise befassen sich mit den Folgen eines Stromunfalls und Maßnahmen der Ersten Hilfe.

Elektrofachkräfte - 5 Sicherheitsregeln

Nach einer Erläuterung zu den rechtlichen Vorgaben für das Arbeiten an, mit oder in der Nähe von elektrischen Anlagen, werden die 5 Sicherheitsregeln und jeweils zu beachtenden Maßnahmen beschrieben.

Elektrofachkräfte - Arbeiten an oder in der Nähe unter Spannung stehender Teile

Nach Aufführung notwendiger Maßnahmen im Sonderfall von Schalt-, Freiluftschaltanlagen und Verteilungen, werden die erforderlichen Schutzmaßnahmen für das Arbeiten an oder in der Nähe unter Spannung stehender Teile beschrieben. Weiter wird aufgezeigt, welche Persönliche Schutzausrüstung zu benutzen ist, worauf beim Werkzeug zu achten ist und was nach Beendigung der Arbeiten zu tun ist.

Elektrofachkräfte - Organisation und Verantwortung

Nach einer Definition der Personen, die elektrotechnische Arbeiten ausführen, geht es um die Organisation der Arbeits- / Aufgabenverteilung und damit zusammenhängender Verantwortlichkeiten. Weitere Hinweise betreffen die Prüfung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln.

Elektrofachkräfte - Schaltgespräch

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema und einigen Begriffsbestimmungen wird aufgezeigt, anhand welcher Regeln Schaltgespräche zu führen sind. Danach erfolgen Informationen zum Aufbau und Inhalt eines Schaltauftrages bzw. Schaltgespräches. Abschließend wird dargelegt, welche Begriffe in der „Schaltsprache“ verwendet werden können.

Energiesparen

Dieses Thema zeigt eingangs Möglichkeiten zum Einsparen von Energie im Büro auf. Danach geht es um Energie-Einsparung in den Bereichen Logistik, elektrische Antriebe, Umweltschutz und Mülltrennung.

Erlaubnisscheine - Teil I

Der erste Teil erklärt allgemein das Erlaubnisscheinwesen und die Erlaubnisscheinarten. Der zweite Teil befasst sich mit den Inhalten von Erlaubnisscheinen und deren Aushändigungs- und Aufbewahrungspflichten.

Erlaubnisscheine - Teil II

Der erste Teil erklärt allgemein das Erlaubnisscheinwesen und die Erlaubnisscheinarten. Der zweite Teil befasst sich mit den Inhalten von Erlaubnisscheinen und deren Aushändigungs- und Aufbewahrungspflichten.

Erste Hilfe im Betrieb - Teil I

Die 5 Teile beinhalten sowohl rechtliche Grundlagen zur Ersten Hilfe im Betrieb wie auch praktische Erste-Hilfe-Maßnahmen und basieren in den relevanten Bereichen auf der BGI 509 „Erste Hilfe im Betrieb“. Der erste Teil beschreibt die Pflichten von Arbeitgeber und Beschäftigten und zeigt auf, was zur Organisation der Ersten Hilfe im Betrieb gehört.

Erste Hilfe im Betrieb - Teil II

Im zweiten Teil wird die Rettungskette erklärt und aufgezeigt, was beim Auffinden eines Betroffenen zu tun ist, wann / wie der Notruf durchzuführen ist und wie die Atemkontrolle und Stabile Seitenlage richtig durchgeführt werden.

Erste Hilfe im Betrieb - Teil III

Der dritte Teil befasst sich mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Atem- / Kreislaufstillstand, der Herz-Lungen-Wiederbelebung, der Blutstillung und dem richtigen Vorgehen bei einem Schock.

Erste Hilfe im Betrieb - Teil IV

Im vierten Teil geht es um die Wundversorgung / den Umgang mit Amputaten und das richtige Vorgehen bei Verbrennungen und Verbrühungen, Fremdkörpern in Wunden, Knochen- und Wirbelbrüchen sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Stromunfall.

Erste Hilfe im Betrieb - Teil V

Im fünften Teil wird erklärt, was bei akuten Erkrankungen, Überhitzung / Unterkühlung, Vergiftungen und Verätzungen zu tun ist.

Ersthelfer - Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer allgemeinen Einführung zur Ersten Hilfe geht es um die Bereiche Schadensersatzansprüche gegen den Ersthelfer und als Ersthelfer. Ein weiterer Bereich behandelt die strafrechtlichen Aspekte im Rahmen der Ersten-Hilfe-Leistung.

Erstunterweisung für Praktikanten

Nach einer allgemeinen Einführung zu den rechtlichen Anforderungen an Unterweisungen werden die wichtigsten Inhalte zu den Bereichen PSA, Bedienen von Maschinen etc., Flucht- und Rettungswege, Verhalten im Brandfall und Erste Hilfe aufgezeigt. Abschließend werden einige Verkehrsregeln sowie allgemeine Verhaltensregeln aufgeführt.

Exotherme chemische Reaktionen - Grundlagen

Dieses Thema gibt Hinweise, Risiken exothermer Reaktionen richtig einzuschätzen, mögliche Gefahren zu ermitteln und zeigt auf, welche Gegenmaßnahmen in verschiedenen Bereichen eingeleitet werden können.

Exotherme chemische Reaktionen - Schutzmaßnahmen

Eingangs wird erklärt, wovon das Gefahrenpotential einer Anlage abhängt, in der exothermische Reaktionen durchgeführt werden. Im Weiteren werden Schutzmaßnahmen beschrieben, welche die Sicherheit gewährleisten sollen und es werden Maßnahmen bei Betriebsstörungen / in Notfällen aufgezeigt.

Explosionsschutz - Grundlagen - Teil I

Im ersten Teil wird nach einer allgemeinen Einführung zum Explosionsschutz erklärt, wie explosionsfähige Atmosphäre entstehen kann. Danach geht es um explosionsfähige Bereiche sowie deren Einteilung in Schutzzonen und es wird das sogenannte „Zünddreieck“ beschrieben. Der zweite Teil befasst sich mit den gesetzlichen Anforderungen an Anlagen und Arbeitsmittel, welche in Ex-Bereichen eingesetzt werden und zeigt erforderliche Maßnahmen zum Explosionsschutz auf.

Explosionsschutz - Grundlagen - Teil II

Im ersten Teil wird nach einer allgemeinen Einführung zum Explosionsschutz erklärt, wie explosionsfähige Atmosphäre entstehen kann. Danach geht es um explosionsfähige Bereiche sowie deren Einteilung in Schutzzonen und es wird das sogenannte „Zünddreieck“ beschrieben. Der zweite Teil befasst sich mit den gesetzlichen Anforderungen an Anlagen und Arbeitsmittel, welche in Ex-Bereichen eingesetzt werden und zeigt erforderliche Maßnahmen zum Explosionsschutz auf.

Explosionsschutz - Schutzmaßnahmen - Teil II

Im ersten Teil werden nach Informationen zum vorbeugenden und konstruktiven Explosionsschutz einige organisatorische Maßnahmen bezüglich brennbarer Stoffe, Sauerstoff und Zündquellen aufgeführt. Danach werden die Vorgaben für die Ex-Schutzzonen 0, 1 und 2 beschrieben. Im zweiten Teil geht es um zulässige Oberflächentemperaturen in den Zonen 20, 21 und 22 sowie um weitere Maßnahmen für alle Zonen hinsichtlich möglicher Zündquellen.

Explosionsschutz - Schutzmaßnahmen - Teil I

Im ersten Teil werden nach Informationen zum vorbeugenden und konstruktiven Explosionsschutz einige organisatorische Maßnahmen bezüglich brennbarer Stoffe, Sauerstoff und Zündquellen aufgeführt. Danach werden die Vorgaben für die Ex-Schutzzonen 0, 1 und 2 beschrieben. Im zweiten Teil geht es um zulässige Oberflächentemperaturen in den Zonen 20, 21 und 22 sowie um weitere Maßnahmen für alle Zonen hinsichtlich möglicher Zündquellen.

Fahrbare Gerüste und Arbeitsbühnen

Nach einer Beschreibung der Merkmale von fahrbaren Gerüsten wird aufgeführt, welche Anforderungen an fahrbare Gerüste gestellt werden, welche Vorgaben es für deren Erstellung sowie Prüfung gibt und es wird aufgezeigt, wie diese Gerüste sicher benutzt und verfahren werden.

Gabelstapler - Teil I

Diese Teile befassen sich mit Vorgaben für Gabelstapler / -fahrer zur Gewährleistung der Sicherheit im innerbetrieblichen Transport. Der erste Teil beinhaltet allgemeine Sicherheitsanforderungen, durchzuführende Prüfungen, Grundlagen der Standsicherheit und Maßnahmen für den Umgang mit Gabelstaplern. Der zweite Teil beschreibt das richtige Aufnehmen von Lasten, Fahren mit Lasten, Bewegen von Fahrzeugen sowie Benutzen als Hubarbeitsbühne und zeigt auf, was beim Verlassen des Gabelstaplers zu beachten ist.

Gabelstapler - Teil II

Diese Teile befassen sich mit Vorgaben für Gabelstapler / -fahrer zur Gewährleistung der Sicherheit im innerbetrieblichen Transport. Der erste Teil beinhaltet allgemeine Sicherheitsanforderungen, durchzuführende Prüfungen, Grundlagen der Standsicherheit und Maßnahmen für den Umgang mit Gabelstaplern. Der zweite Teil beschreibt das richtige Aufnehmen von Lasten, Fahren mit Lasten, Bewegen von Fahrzeugen sowie Benutzen als Hubarbeitsbühne und zeigt auf, was beim Verlassen des Gabelstaplers zu beachten ist.

Gase - Teil I

Diese drei Teile beinhalten Vorgaben / Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betreiben von Anlagen. Im ersten Teil geht es um die Eigenschaften und Einstufung von Gasen sowie um technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Gasen und dem Betrieb von Anlagen. Der zweite Teil beschreibt anlagenbezogene Bestimmungen sowie Maßnahmen für das Betreiben von besonderen Anlagenteilen / Einrichtungen. Der dritte Teil befasst sich mit zusätzlichen Bestimmungen für Gase mit besonderen Eigenschaften und der Prüfung von Anlagen und Anlagenteilen.

Gase - Teil II

Diese drei Teile beinhalten Vorgaben / Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betreiben von Anlagen. Im ersten Teil geht es um die Eigenschaften und Einstufung von Gasen sowie um technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Gasen und dem Betrieb von Anlagen. Der zweite Teil beschreibt anlagenbezogene Bestimmungen sowie Maßnahmen für das Betreiben von besonderen Anlagenteilen / Einrichtungen. Der dritte Teil befasst sich mit zusätzlichen Bestimmungen für Gase mit besonderen Eigenschaften und der Prüfung von Anlagen und Anlagenteilen.

Gase - Teil III

Diese drei Teile beinhalten Vorgaben / Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betreiben von Anlagen. Im ersten Teil geht es um die Eigenschaften und Einstufung von Gasen sowie um technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Gasen und dem Betrieb von Anlagen. Der zweite Teil beschreibt anlagenbezogene Bestimmungen sowie Maßnahmen für das Betreiben von besonderen Anlagenteilen / Einrichtungen. Der dritte Teil befasst sich mit zusätzlichen Bestimmungen für Gase mit besonderen Eigenschaften und der Prüfung von Anlagen und Anlagenteilen.

Gasschweißen

Umsetzung der BGI 554 „Gasschweißer“ in den relevanten Bereichen. Nach Aufführung möglicher Gefährdungen beim Gasschweißen werden die Eigenschaften verschiedener Brenngase beschrieben. Weiter werden Schutzmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Gasflaschen, Schläuchen, Sicherheitseinrichtungen sowie Autogenbrennern aufgezeigt und es wird auf die erforderliche Persönliche Schutzausrüstung hingewiesen.

Gefahren des elektrischen Stromes - Grundlagen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Umgang mit Strom werden die von Strom ausgehenden Gefahren und möglichen Schädigungen des Körpers bei Berührung beschrieben. Außerdem werden Schutz- und Verhaltensmaßnahmen sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Stromunfall aufgezeigt.

Gefahrguttransport – Allgemein - Teil I

Im ersten Teil wird nach einer allgemeinen Einführung zu Gefahrgut auf den rechtlichen Rahmen hinsichtlich Gefahrguttransporten eingegangen. Weitere Bereiche befassen sich mit der Klassifikation, der Gefahrklassen und der Kennzeichnung von Gefahrgütern.

Gefahrguttransport – Allgemein - Teil II

Der zweite Teil des Themas zeigt die Gefahren auf, die von Gefahrgütern ausgehen können, sowie entsprechende Vorsorge- und Notfallmaßnahmen. Ein weiterer Bereich befasst sich allgemein mit den an Gefahrguttransporten beteiligten Personen.

Gefahrguttransport – Durchführung der Beförderung

Zunächst wird definiert, was unter „Beförderung“ zu verstehen ist und auf Freistellungsregelungen für die Gefahrgutbeförderung eingegangen. Danach werden Beförderungsarten und Vorgaben für Gefahrgutumschließungen behandelt. Im Weiteren geht es um die Kennzeichnung von Versandstücken / Beförderungseinheiten, mitzuführende Begleitpapiere sowie die erforderliche Ausrüstung der Fahrzeuge. Abschließend erfolgt ein Hinweis zur Ladungssicherung.

Gefahrguttransport – Pflichten des Beförderers

Nach der Definition „Beförderer“ werden gemäß GGVSEB die wesentlichsten Pflichten des Beförderers im Straßen- und Eisenbahnverkehr aufgezeigt. Die weiteren Bereiche behandeln die Pflichten des Beförderers als Fahrzeughalter sowie die Pflichten mehrerer Beteiligter Straße / Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten des Fahrzeugführers

Nach einer grundsätzlichen Einführung zur Tätigkeit als Fahrzeugführer werden gemäß GGVSEB die wesentlichsten Pflichten des Fahrzeugführers sowie die Pflichten mehrerer Beteiligter im Straßenverkehr aufgezeigt.

Gefahrguttransport – Pflichten von Absender und Verpacker

Neben den Definitionen „Auftraggeber des Absenders“, „Absender“ und „Verpacker“ werden deren wesentlichste Pflichten gemäß GGVSEB aufgeführt. Der weitere Bereich zeigt die Pflichten mehrerer Beteiligter im Straßen- und Eisenbahnverkehr auf.

Gefahrguttransport – Pflichten von Empfänger und Entlader

Neben den Definitionen „Empfänger“ und „Entlader“ werden gemäß GGVSEB die wesentlichsten Pflichten dieser im Straßen- und Eisenbahnverkehr aufgezeigt. Im Weiteren geht es um spezielle Pflichten des Entladers und die Pflichten mehrerer Beteiligter Straße / Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten von Verlader und Befüller

Neben den Definitionen „Verlader“ und „Befüller“ werden gemäß GGVSEB die wesentlichsten Pflichten dieser im Straßen- und Eisenbahnverkehr aufgezeigt. Im Weiteren geht es um die Pflichten mehrerer Beteiligter Straße / Schiene.

Gefährdungen beim Lichtbogenschweißen

Umsetzung der BGI 553 „Lichtbogenweißer“ in den relevanten Bereichen. Nach einer Einführung zu Lichtbogenstrahlen und ihren Auswirkungen auf die Augen erfolgt eine Auflistung der Gefährdungen beim Lichtbogenschweißen. Diesen sind erforderliche Schutz- und Verhaltensmaßnahmen zugeordnet. Weiterhin werden Maßnahmen für das sichere Schweißen in brand- / explosionsgefährdeten Bereichen sowie an und in Behältern aufgeführt.

Gefährdungsbeurteilung - Übersicht für Mitarbeiter

Nach einer allgemeinen Einführung zum „Arbeitsschutz“ wird erläutert, warum eine Gefährdungsbeurteilung wichtig ist. Im Weiteren wird beschrieben, wie diese durchzuführen und zu dokumentieren ist.

Gefährdungsbeurteilung für Vorgesetzte

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Gefährdungsbeurteilung“ wird aufgezeigt, welche Forderungen das Arbeitsschutzgesetz diesbezüglich stellt. Danach werden die Verantwortlichkeiten dargelegt und es wird das erforderliche Vorgehen zur Erstellung und Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung beschrieben.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer allgemeinen Einführung zu Gelenkformen und Gelenkmerkmalen werden die Aufgaben von Gelenkknorpel und Gelenkschmiere behandelt. Danach werden die Gelenkerkrankungen „Arthrose“ und „Arthritis“ beschrieben, sowie deren Ursachen und Auswirkungen. Abschließend werden Möglichkeiten zur Vorbeugung aufgezeigt.

Glaukom - Wissenswertes über den Grünen Star

Eingangs wird erklärt, was ein Glaukom ist und wodurch es verursacht wird. Danach wird der Aufbau eines gesunden Auges beschrieben und aufgezeigt, welche Auswirkungen ein Glaukom auf das Augen-Innere sowie das Sehen haben kann. Der letzte Bereich des Themas beinhaltet Informationen zur Vorbeugung und dem Vorgehen nach der Diagnose „Glaukom“.

GMP - Gute Herstellungspraxis - Teil I

Der erste Teil enthält Informationen zu den Kernzielen sowie allgemeinen Anforderungen des GMP. Danach wird aufgeführt, ab welcher Prozessstufe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzusetzen sind. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an das Personal sowie für handwerkliche Arbeiten an GMP-Anlagen. Weiterhin werden die Vorgaben für die Anlagen-Beschaffenheit und deren Wartung sowie Instandhaltung beschrieben. Der dritte Teil beinhaltet die GMP-Anforderungen bezüglich der Computersysteme, Datensicherung und Mess- sowie Kontrolleinrichtungen. Der vierte Teil beschreibt, welche Bedeutung die Dokumentation für das GMP-Qualitätssicherungssystem hat und wie diese richtig durchzuführen ist.

GMP - Gute Herstellungspraxis - Teil II

Der erste Teil enthält Informationen zu den Kernzielen sowie allgemeinen Anforderungen des GMP. Danach wird aufgeführt, ab welcher Prozessstufe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzusetzen sind. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an das Personal sowie für handwerkliche Arbeiten an GMP-Anlagen. Weiterhin werden die Vorgaben für die Anlagen-Beschaffenheit und deren Wartung sowie Instandhaltung beschrieben. Der dritte Teil beinhaltet die GMP-Anforderungen bezüglich der Computersysteme, Datensicherung und Mess- sowie Kontrolleinrichtungen. Der vierte Teil beschreibt, welche Bedeutung die Dokumentation für das GMP-Qualitätssicherungssystem hat und wie diese richtig durchzuführen ist.

GMP - Gute Herstellungspraxis - Teil IV

Der erste Teil enthält Informationen zu den Kernzielen sowie allgemeinen Anforderungen des GMP. Danach wird aufgeführt, ab welcher Prozessstufe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzusetzen sind. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an das Personal sowie für handwerkliche Arbeiten an GMP-Anlagen. Weiterhin werden die Vorgaben für die Anlagen-Beschaffenheit und deren Wartung sowie Instandhaltung beschrieben. Der dritte Teil beinhaltet die GMP-Anforderungen bezüglich der Computersysteme, Datensicherung und Mess- sowie Kontrolleinrichtungen. Der vierte Teil beschreibt, welche Bedeutung die Dokumentation für das GMP-Qualitätssicherungssystem hat und wie diese richtig durchzuführen ist.

GMP - Gute Herstellungspraxis - Teil III

Der erste Teil enthält Informationen zu den Kernzielen sowie allgemeinen Anforderungen des GMP. Danach wird aufgeführt, ab welcher Prozessstufe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzusetzen sind. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an das Personal sowie für handwerkliche Arbeiten an GMP-Anlagen. Weiterhin werden die Vorgaben für die Anlagen-Beschaffenheit und deren Wartung sowie Instandhaltung beschrieben. Der dritte Teil beinhaltet die GMP-Anforderungen bezüglich der Computersysteme, Datensicherung und Mess- sowie Kontrolleinrichtungen. Der vierte Teil beschreibt, welche Bedeutung die Dokumentation für das GMP-Qualitätssicherungssystem hat und wie diese richtig durchzuführen ist.

Hautschutz - Heil- und Pflegeberufe - Teil I

Der erste Teil des Themas beginnt mit Informationen zu der Haut und ihren Aufgaben, die sie zum Schutz des Menschen hat. Im Anschluss werden Gefährdungen für die Haut aufgezeigt sowie einige notwendige Maßnahme, die gewährleisten sollen, dass die Haut ihrer Schutzfunktion auch nachkommen kann. Der zweite Teil behandelt die Reinigung, Desinfektion und Pfege der Haut.

Hautschutz - Heil- und Pflegeberufe - Teil II

Der erste Teil des Themas beginnt mit Informationen zu der Haut und ihren Aufgaben, die sie zum Schutz des Menschen hat. Im Anschluss werden Gefährdungen für die Haut aufgezeigt sowie einige notwendige Maßnahme, die gewährleisten sollen, dass die Haut ihrer Schutzfunktion auch nachkommen kann. Der zweite Teil behandelt die Reinigung, Desinfektion und Pfege der Haut.

Hautschutz - Industrie und Handwerk - Teil I

Diese Teile befassen sich mit notwendigen Schutzmaßnahmen zur Gesunderhaltung der Haut bei der Arbeit. Der erste Teil beschreibt den Aufbau und die Funktion der Haut und zeigt auf, durch welche Einflüsse es zu Hautschädigungen kommen kann. Weiter werden technische, organisatorische sowie persönliche Schutzmaßnahmen aufgeführt und Hinweise zur Benutzung geeigneter Schutzhandschuhe gegeben. Im zweiten Teil wird die richtige Reinigung und Pflege der Haut erklärt und durch welche Maßnahmen die Haut bei Außenarbeiten geschützt werden kann.

Hautschutz - Industrie und Handwerk - Teil II

Diese Teile befassen sich mit notwendigen Schutzmaßnahmen zur Gesunderhaltung der Haut bei der Arbeit. Der erste Teil beschreibt den Aufbau und die Funktion der Haut und zeigt auf, durch welche Einflüsse es zu Hautschädigungen kommen kann. Weiter werden technische, organisatorische sowie persönliche Schutzmaßnahmen aufgeführt und Hinweise zur Benutzung geeigneter Schutzhandschuhe gegeben. Im zweiten Teil wird die richtige Reinigung und Pflege der Haut erklärt und durch welche Maßnahmen die Haut bei Außenarbeiten geschützt werden kann.

Heben und Tragen - Ziehen und Schieben Teil I: Heben und Tragen

Diese Teile befassen sich mit den Vorgaben für das richtige Heben und Tragen / Ziehen und Schieben und basieren in den relevanten Bereichen auf der BGI 582 „Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Transport- und Lagerarbeiten“. Im ersten Teil werden Aufbau, Funktion sowie mögliche Schädigungen der Wirbelsäule beschrieben. Nachfolgend werden Maßnahmen und Techniken für das richtige Heben und Transportieren von Lasten aufgezeigt.

Heben und Tragen - Ziehen und Schieben Teil II: Ziehen und Schieben

Der zweite Teil befasst sich mit den Belastungen der Wirbelsäule beim Ziehen und Schieben von Lasten und zeigt verschiedene Hilfsmittel auf, mit denen diesen Belastungen entgegengewirkt werden kann. Weiter wird aufgeführt, welche Ausführungsbedingungen vorliegen sollten und welche Verhaltensmaßnahmen beim Ziehen und Schieben einzuhalten sind.

Hepatitis A - Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Diese Themen zeigen zunächst auf, was unter der jeweiligen Hepatitis-Erkrankung zu verstehen ist und wie diese übertragen wird. Danach werden die Symptome der jeweiligen Erkrankung beschrieben. Im Weiteren erfolgen Informationen hinsichtlich der erforderlichen Schutzmaßnahmen, Prophylaxe und Therapiemöglichkeiten.

Hepatitis B - Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Diese Themen zeigen zunächst auf, was unter der jeweiligen Hepatitis-Erkrankung zu verstehen ist und wie diese übertragen wird. Danach werden die Symptome der jeweiligen Erkrankung beschrieben. Im Weiteren erfolgen Informationen hinsichtlich der erforderlichen Schutzmaßnahmen, Prophylaxe und Therapiemöglichkeiten.

Hepatitis C - Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Diese Themen zeigen zunächst auf, was unter der jeweiligen Hepatitis-Erkrankung zu verstehen ist und wie diese übertragen wird. Danach werden die Symptome der jeweiligen Erkrankung beschrieben. Im Weiteren erfolgen Informationen hinsichtlich der erforderlichen Schutzmaßnahmen, Prophylaxe und Therapiemöglichkeiten.

Hubarbeitsbühnen

Nach einer allgemeinen Einführung zu Hubarbeitsbühnen geht es um deren Kennzeichnung und die Ausbildungsvoraussetzungen des Bedieners. Nachfolgend werden die Gefahren beim Umgang mit Hubarbeitsbühnen beschrieben und es wird aufgezeigt, welche Schutz- und Verhaltensmaßnahmen beim Einsatz der Bühnen einzuhalten sind. Ein weiterer Bereich befasst sich mit den Prüfungen von Hubarbeitsbühnen.

IFS Food-Standard 6 - Allgemein

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Mitarbeiterschulung

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Unternehmensverantwortung

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Q&L-Managementsystem

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Ressourcenmanagement

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Planung und Herstellungsprozess, Teile I-III

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Messungen - Analysen - Verbesserungsvorschläge

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

IFS Food-Standard 6 - Produktschutz (Food Defense)

Das Thema „IFS Food-Standard 6 – Allgemein“ der Themenreihe erläutert, was IFS ist und welche IFS Standards es gibt. Weiter werden die Bedeutung und die Ziele des IFS Food-Standards 6, sowie Schwerpunkte einiger Anforderungen aufgezeigt. Das Thema „IFS Food-Standard – Mitarbeiterschulung“ führt die für Mitarbeiter wesentlichen Anforderungen und Verhaltensmaßnahmen der Standardbereiche auf. Die weiteren Teile der Themenreihe behandeln die wesentlichen Anforderungen der einzelnen IFS Food-Standard 6 Bereiche: 1) Unternehmensverantwortung; 2) Q&L-Managementsystem; 3) Ressourcenmanagement; 4) Planung und Herstellungsprozess; 5) Messungen, Analysen und Verbesserungsvorschläge; 6) Produktschutz (Food Defense).

Innerbetrieblicher Transport

Nach einer Einführung zu Gefährdungen durch den innerbetrieblichen Verkehr werden die Anforderungen an betriebliche Transport- und Verkehrswege behandelt und die wichtigsten handgeführten Transporthilfsmittel aufgezeigt. Nachfolgend wird aufgeführt, welche Maßnahmen bei verschiedenen Transporttätigkeiten zu beachten sind.

Instandhaltung von Anlagen und Maschinen

Nach einer allgemeinen Einführung zu Instandhaltungsarbeiten, gefolgt von den dabei möglichen Gefährdungen, werden die für das sichere in Stand halten von Anlagen und Maschinen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen aufgezeigt.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil I

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil II

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil III

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil IV

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil V

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil VI

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

Instandhaltung von Fahrzeugen - Teil VII

Diese Teile zeigen auf, welche Gefahren in Kfz-Werkstätten lauern und beschreiben die in den verschiedenen Arbeitsbereichen erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen. Der erste Teil befasst sich diesbezüglich mit Geräten und Einrichtungen, Arbeitsgruben und Unterfluranlagen. Im zweiten Teil geht es um das sichere Arbeiten an Hebebühnen sowie Rollenbrems- und Rollenleistungsprüfständen. Der dritte Teil beinhaltet Vorgaben und Maßnahmen bzgl. gefährlicher Gemische und der Lüftung von Arbeitsgruben sowie Unterfluranlagen. Im vierten Teil werden mögliche Gesundheits-, Brand- und Explosionsgefahren behandelt und entsprechende Schutzmaßnahmen aufgezeigt. Der fünfte Teil beschreibt u. a., worauf beim Arbeiten an Tankwagen, gasbetriebenen Fahrzeugen, Airbag- und Gurtstraffersystemen sowie der Montage / dem Füllen von Reifen zu achten ist. Der sechste Teil behandelt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen hinsichtlich vorkommender Gefahrstoffe, Lärm, Hautschutz, Heben und Tragen sowie der Ersten Hilfe. Themen des siebten Teils sind gefährliche Stäube, staubbindende Nassreinigung, Bremsreiniger und das Bewegen von Fahrzeugen.

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Klima im Fahrzeug

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Klima im Fahrzeug“ werden Auswirkungen ungünstigen Klimas beschrieben. Danach werden Empfehlungen angenehmer Innenraumtemperaturen aufgeführt und Hinweise zum Einsatz und zur Wartung von Klimaanlagen gegeben. Die weiteren Bereiche behandeln optimale Einstellungen von Heizungs- bzw. Lüftungs- und Klimaanlagen sowie Ursachen für und Maßnahmen gegen schlechte Luft in Fahrzeugen.

Kühlschmierstoffe I - Gefahren

Im ersten Teil wird zunächst dargelegt, in welchen Bereichen und Zusammensetzungen Kühlschmierstoffe Verwendung finden. Im Weiteren wird aufgezeigt, welche Gefahren von Kühlschmierstoffen ausgehen können und welche Auswirkungen diese auf die Gesundheit haben können.

Kühlschmierstoffe II - Schutzmaßnahmen

Der zweite Teil beinhaltet technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren beim Umgang mit Kühlschmierstoffen.

Kopfschmerzen - Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Eingangs werden Ursachen und Symptome von Spannungskopfschmerzen und Migräne beschrieben. Danach erfolgen Informationen zur Selbstbeobachtung und Möglichkeiten der Selbsthilfe. Im Weiteren wird auf Kopfschmerzen als Alarmzeichen einer Erkrankung und auf Schmerzmittelkopfschmerzen eingegangen.

Ladungssicherung - Teil I - Grundlagen

Die 6 Teile dieses Themas sind in den relevanten Bereichen auf Grundlage der BGV D29 „Fahrzeuge“ und der BGI 649 „Ladungssicherung auf Fahrzeugen“ umgesetzt. Der erste Teil beinhaltet Grundlagen der form- und kraftschlüssigen Ladungssicherung und Informationen zu gesetzlichen Regelungen / Normen sowie zur Verantwortung und Haftung. Außerdem wird aufgeführt, welche Sicherungsmaßnahmen bei der Be- und Entladung von Fahrzeugen zu beachten sind.

Ladungssicherung - Teil II - Sicherungsarten

Im zweiten Teil werden die form- und kraftschlüssigen Sicherungsarten beschrieben. Weitere Hinweise befassen sich mit den zu sichernden Kräften und den Berechnungsmöglichkeiten zur Ladungssicherung.

Ladungssicherung - Teil III - Zurrmittel

Der dritte Teil behandelt den Einsatz verschiedener Zurrmittel und zeigt auf, welche Maßnahmen beim Umgang mit Zurrmitteln zu beachten sind.

Ladungssicherung - Teil IV - Hilfsmittel

Im vierten Teil geht es um den richtigen Einsatz und Umgang mit verschiedenen Hilfsmitteln zur Ladungssicherung.

Ladungssicherung - Teil V - Kleintransporter / PKW

Der fünfte Teil beschreibt, wie Ladung in Kleintransportern und PKW ordnungsgemäß zu sichern ist.

Ladungssicherung - Teil VI - Physikalische Grundlagen

Im sechsten Teil werden die Physikalischen Grundlagen der Ladungssicherung erklärt. Außerdem wird anhand eines Beispiels aufgezeigt, wie die erforderlichen Sicherungskräfte berechnet werden.

Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb

Es werden Lastaufnahme-, Anschlag- und Tragmittel beschrieben und aufgeführt, welche organisatorischen Maßnahmen für den Einsatz dieser Mittel erforderlich sind. Außerdem wird aufgezeigt, welche Schutz- und Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit Lastaufnahmemitteln und beim Anschlagen zu beachten sind. Ein weiterer Bereich befasst sich mit den Prüfungen von Lastaufnahmemitteln.

Lärm

Das Thema ist in den relevanten Bereichen auf Grundlage der „Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung“ umgesetzt. Nach Aufführung möglicher gesundheitlicher Schädigungen durch Lärm wird die Funktion des Ohres erklärt. Weiter wird beschrieben, welche technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen erforderlich sind und durch welches Verhalten Beschäftigte zum Selbstschutz beitragen können.

Leitern und Tritte

Das Thema ist in den relevanten Bereichen auf Grundlage der „Betriebssicherheitsverordnung“ und der BGI 694 „Handlungsanleitung für den Umgang mit Leitern und Tritten“ umgesetzt. Nach Begriffsbestimmungen zu Leitern und Tritten werden rechtliche Vorgaben bzgl. deren Einsatzes beschrieben und Ursachen für Abstürze aufgezeigt. Weiter wird aufgeführt, welche Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für das sichere Benutzen von Leitern, Tritten und Steigleitern zu beachten sind.

Lenk- und Ruhezeiten für Fahrzeugführer

Das Thema ist in den relevanten Bereichen auf Grundlage der „Lenkzeitverordnung“ umgesetzt. Es beinhaltet die rechtlichen Vorgaben für die Lenkzeit, Fahrtunterbrechungen und einzuhaltenden Ruhezeiten und zeigt anhand von Beispielen auf, wie die Einsatzzeiten für die 1- bzw. 2-Fahrerbesetzung berechnet werden.

Methoden zur Förderung des Arbeitsschutzes - für Vorgesetzte

Das Thema beginnt mit einer allgemeinen Einführung zur Ausprägung von sicheren Gewohnheiten und Motivation der Beschäftigten. Die weiteren Bereiche befassen sich mit dem Führen durch Zielvereinbarung, der innerbetrieblichen Kommunikation und der Mediation. Danach wird allgemein auf Mitarbeiterunterweisungen eingegangen und es wird die Durchführung einer Last Minute Risk Analysis (LMRA) beschrieben.

Mineralischer Staub

Nach einer allgemeinen Einführung zu „Stäuben“ wird erklärt, was unter „Mineralischem Staub“ und dessen Einordnung in E- und A-Staub zu verstehen ist. Danach werden die Funktion des menschlichen Atmungssystems und die Folgen eingeatmeter mineralischer Stäube beschrieben. Im Weiteren werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen behandelt und verhaltensbezogene Maßnahmen aufgezeigt.

Mobbing am Arbeitsplatz

Nach einer allgemeinen Einführung zu „Mobbing“ und „Mobbing-Opfern / -Tätern“ werden Ursachen, Verlauf und Auswirkungen von „Mobbing“ beschrieben. Ein weiterer Bereich zeigt auf, welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene in einem Mobbing-Fall haben.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer allgemeinen Einführung zu den rechtlichen Grundlagen werden die Pflichten gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde behandelt. Danach erfolgen Informationen zu den Arbeitszeitbeschränkungen und Beschäftigungsverboten. Im Weiteren geht es um erforderliche ergänzende Gefährdungsbeurteilungen und die innerbetriebliche Informationspflicht. Die nachfolgenden Bereiche befassen sich mit den Mutterschutzfristen, sowie den Maßnahmen bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz und hinsichtlich der Stillzeit.

Motivation von Mitarbeitern - für Vorgesetzte

Dieses Thema soll Vorgesetzten aufzeigen, was sie direkt und ohne Aufwand bzw. Zustimmung weiterer Instanzen tun können, um ihre Mitarbeiter zu einem sicherheitsgerechten Verhalten zu motivieren. Zunächst werden Verhaltensweisen des Menschen erklärt. Nachfolgend wird dargelegt, welche Führungs- und Motivationstechniken angewendet werden können und welches Führungsverhalten bei einer Aufgabe angemessen ist.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer allgemeinen Einführung zu möglichen körperlichen und/oder sozialen Beeinträchtigungen durch Nacht- und Schichtarbeit werden Maßnahmen und Verhaltenstipps zum Thema „Schlafen“ aufgezeigt. Die nachfolgenden Bereiche befassen sich mit der bewussten Ernährung und dem sozialen Leben. Abschließend werden weitere Möglichkeiten zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens aufgeführt.

Nacht- und Schichtarbeit – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer allgemeinen Einführung zu möglichen körperlichen und/oder sozialen Beeinträchtigungen durch Nacht- und Schichtarbeit geht es um einige rechtliche Grundlagen, sowie die zeitliche Lage von Arbeitsschichten. Danach werden Merkmale eines ergonomischen Schichtplans, das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates und Nachtarbeitsverbote behandelt. Die darauffolgenden Bereiche befassen sich mit den Rechten von Nacht- und Schichtarbeitenden und weiteren Empfehlungen zur Prävention.

Nadelstichverletzungen

Nach der Definition von Nadelstichverletzungen wird aufgezeigt, welche Auswirkungen diese Verletzungen haben können. Die weiteren Bereiche befassen sich mit erforderlichen Schutzmaßnahmen sowie Maßnahmen nach Unfällen und der Dokumentation / Meldepflicht von Nadelstichverletzungen.

Notfallmanagement bei Umschlag und innerbetrieblichen Transport von Gefahrgütern und gefährlichen Stoffen

Nach einer allgemeinen Einführung zur Notwendigkeit eines Notfallmanagements werden wichtige Begriffe im Rahmen des Notfallmanagements erläutert und dessen Grundlage behandelt. Im Folgenden wird aufgezeigt, nach welchen festen Schritten die Abarbeitung eines Notfalls zu erfolgen hat.

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel

Es werden Informationen zur Auswahl, Kennzeichnung und Einteilung dieser Betriebsmittel in Schutzarten und Schutzklassen gegeben. Außerdem werden Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für die sichere Benutzung bei verschiedenen Tätigkeiten aufgezeigt. Weitere Hinweise befassen sich mit der Prüfung und Instandhaltung der Mittel.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz

Nach einer Einführung zum Thema werden die einzelnen Komponenten der PSA gegen Absturz beschrieben und die für den Einsatz / die Benutzung erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen aufgeführt. Im Thema wird die „PSA zum Retten aus Höhen und Tiefen“ nicht behandelt.

Persönliche Schutzausrüstungen - Teil I

Diese Teile befassen sich mit den Persönlichen Schutzausrüstungen für verschiedene Tätigkeiten. Im ersten Teil werden Kopf-, Gehör-, Augen-, Gesichts-, Fuß- sowie Knieschutz und die zugehörigen Verhaltensmaßnahmen beschrieben. Der zweite Teil befasst sich mit dem Handschutz, der Schutzkleidung, den unterschiedlichen Atemschutzgeräten und der PSA gegen Absturz. Außerdem sind die jeweils zu beachtenden Verhaltensmaßnahmen aufgeführt.

Persönliche Schutzausrüstungen - Teil II

Diese Teile befassen sich mit den Persönlichen Schutzausrüstungen für verschiedene Tätigkeiten. Im ersten Teil werden Kopf-, Gehör-, Augen-, Gesichts-, Fuß- sowie Knieschutz und die zugehörigen Verhaltensmaßnahmen beschrieben. Der zweite Teil befasst sich mit dem Handschutz, der Schutzkleidung, den unterschiedlichen Atemschutzgeräten und der PSA gegen Absturz. Außerdem sind die jeweils zu beachtenden Verhaltensmaßnahmen aufgeführt.

Personal-Hygiene in Lebensmittelverarbeitenden Betrieben

In diesem Thema werden u. a. die Ursachen für hygienische Unreinheiten sowie deren Auswirkungen behandelt. Weitere Bereiche befassen sich mit Mikroorganismen und deren Verbreitung am / im menschlichen Körper und es werden Schutzmaßnahmen aufgezeigt, die verhindern sollen, dass Mikroorganismen an Lebensmittel gelangen..

Probenahme von Flüssigkeiten

Zunächst wird erklärt, zu welchen Zwecken Proben von flüssigen Stoffen gezogen werden und dass es dabei zu keinen Verunreinigungen kommen darf. Danach wird auf mögliche Gefährdungen bei der Probenahme eingegangen und es werden Maßnahmen aufgezeigt, die eine sichere Probenahme ermöglichen.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit, Teil I

Im ersten Teil erfolgt zunächst eine allgemeine Einführung zum Begriff „Gesundheit eines Menschen“ und zum rechtlichen Rahmen hinsichtlich psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Danach wird beschrieben, was psychische Fehlbelastungen sind und warum sie relevant sind. Der zweite Teil zeigt auf, was die Auswirkungen psychischer Fehlbelastungen sind und welche möglichen Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit, Teil II

Im ersten Teil erfolgt zunächst eine allgemeine Einführung zum Begriff „Gesundheit eines Menschen“ und zum rechtlichen Rahmen hinsichtlich psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Danach wird beschrieben, was psychische Fehlbelastungen sind und warum sie relevant sind. Der zweite Teil zeigt auf, was die Auswirkungen psychischer Fehlbelastungen sind und welche möglichen Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.

Qualitätsmanagement - Sinn und Zweck

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema werden die Grundpfeiler des QM  – Prozessorganisation, Kundenorientierung und Verpflichtung nach kontinuierlicher Verbesserung – beschrieben. Weitere Informationen beziehen sich auf die Einführung eines QM-Systems, die DIN EN ISO Normenreihe und die Zertifizierung.

Reinigen von Behältern

Nach einer allgemeinen Einführung werden die möglichen Gefährdungen beim Arbeiten in Behältern aufgezeigt. Danach werden die Pflichten des Arbeitgebers und erforderliche technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen behandelt. Die weiteren Bereiche befassen sich mit verschiedenen Reinigungsarbeiten sowie Maßnahmen nach dem Reinigen und in einem Notfall.

Schadstoffe beim Schweißen

Das Thema ist in den relevanten Bereichen auf Grundlage der BGI 593 „Schadstoffe beim Schweißen und bei verwandten Verfahren“ umgesetzt. Nach Aufführung der beim Schweißen entstehenden Schadstoffe werden die erforderlichen technischen, organisatorischen sowie persönlichen Schutzmaßnahmen behandelt. Ein weiterer Bereich zeigt auf, durch welches persönliche Verhalten die Schadstoffmenge zu verringern ist.

Schnittverletzungen

Es werden die Gefahren beim Umgang mit Cuttermessern, Schrottbehältern, Blech sowie beim Arbeiten an Fahrzeugen / Maschinen verdeutlicht und die erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen aufgeführt. Weitere Bereiche befassen sich mit dem geeigneten Handschutz und der Ersten Hilfe bei Schnittverletzungen.

Schutzmaßnahmen gegen Computer-Schädlinge

Nach einer allgemeinen Einführung zu Computer-Schädlingen geht es um die Definition, die Eigenschaften und das Erkennen von: Computerviren, -würmern, Trojanischen Pferden, Hoaxes, Keyloggern sowie Spyware und Adware. Im Weiteren werden technische und persönliche Maßnahmen zum Schutz vor diesen Angreifen aufgezeigt.

Schutzmaßnahmen gegen Internet-Betrug

Nach einer allgemeinen Einführung zur Internet-Kriminalität werden die häufigsten Betrugsmethoden vorgestellt und mögliche Schutzmaßnahmen gegen diese Formen des Internet-Betrugs aufgezeigt.

Schweinegrippe - Wissenswertes über die "Neue Grippe"

Eingangs werden die Begriffe „Pandemie“ und „Schweinegrippe“ definiert. Danach wird auf die Gefährlichkeit der Neuen Grippe und gefährdete Personen eingegangen. Im Weiteren erfolgen Hinweise zum Ansteckungsweg und den Symptomen nach der Ansteckung sowie dem Vorgehen im Verdachtsfall. Es werden außerdem Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt und Informationen zu persönlichen Hygienemaßnahmen gegeben.

Sicher Arbeiten im Abwasserbereich

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema werden die möglichen Gefährdungen beim Arbeiten in umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen sowie erforderliche Schutzmaßnahmen dagegen aufgezeigt. Danach geht es um notwendige Schutzmaßnahmen für das Arbeiten auf abwassertechnischen Anlagen in den Bereichen: innerbetriebliche Arbeitsplätze und Verkehrswege, Umgang mit elektrischen Betriebsmitteln, Gefahrstoffen und Hebezeugen. Abschließend erfolgen Hinweise zu explosionsgefährdeten Bereichen abwassertechnischer Anlagen.

Sicher Arbeiten im Labor

Nach dem Aufzeigen möglicher Gefährdungen im Labor und allgemeinen Informationen hinsichtlich Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, PSA und Hautschutz, werden Hygienemaßnahmen und allgemeine Vorgaben für das sichere Arbeiten im Labor beschrieben. Danach geht es um Sicherheitsmaßnahmen bezüglich des Umgangs mit Gefahrstoffen, einigen Arbeitsmitteln und Abfällen. Der letzte Bereich behandelt Hinweise zum Brandschutz, Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Gefahrstoffkontakt sowie das Melden von Gesundheitsstörungen.

Sicher gehen

Es werden Maßnahmen und Verhaltensweisen aufgezeigt, durch die Arbeitsunfälle aufgrund von Abrutschen, Ausrutschen, Umknicken oder Stolpern vermieden werden können.

Sicher gehen (für die Verwaltung)

Es werden Maßnahmen und Verhaltensweisen aufgezeigt, durch die Arbeitsunfälle aufgrund von Abrutschen, Ausrutschen, Umknicken oder Stolpern vermieden werden können.

Sichere Verwendung von Flüssiggas - Teil II

Im ersten Teil wird zunächst erklärt, was unter „Flüssiggas“ und „Flüssiggasanlagen“ zu verstehen ist und welche Eigenschaften Flüssiggas besitzt. Im Weiteren wird die ordnungsgemäße Lagerung und Aufstellung von Flüssiggasflaschen beschrieben und aufgezeigt, worauf bei deren Transport zu achten ist. Danach geht es um Vorgaben für Leitungen, Schläuche und Schlauchverbindungen. Der zweite Teil behandelt die Vorgaben und Maßnahmen zum Umgang mit Flüssiggas / Betreiben von Flüssiggasanlagen sowie einschlägige Vorschriften.

Sichere Verwendung von Flüssiggas - Teil I

Im ersten Teil wird zunächst erklärt, was unter „Flüssiggas“ und „Flüssiggasanlagen“ zu verstehen ist und welche Eigenschaften Flüssiggas besitzt. Im Weiteren wird die ordnungsgemäße Lagerung und Aufstellung von Flüssiggasflaschen beschrieben und aufgezeigt, worauf bei deren Transport zu achten ist. Danach geht es um Vorgaben für Leitungen, Schläuche und Schlauchverbindungen. Der zweite Teil behandelt die Vorgaben und Maßnahmen zum Umgang mit Flüssiggas / Betreiben von Flüssiggasanlagen sowie einschlägige Vorschriften.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen - Teil I

Der erste Teil zeigt eingangs auf, welche Eignung der Fahrer haben muss und welche Grundregeln von ihm einzuhalten sind. Im Weiteren geht es um Maßnahmen vor Fahrtantritt, ggf. erforderliche Persönliche Schutzausrüstung und die richtige Fahrweise. Der zweite Teil beinhaltet zunächst Informationen zum Kuppeln, Einweisen, Abstellen und Sichern von Fahrzeugen. Weitere Bereiche befassen sich mit Arbeitsplätzen auf Fahrzeugen, den Schutzabständen bei Freileitungen, dem Instandsetzen von Fahrzeugen und deren Prüfungen.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen - Teil II

Der erste Teil zeigt eingangs auf, welche Eignung der Fahrer haben muss und welche Grundregeln von ihm einzuhalten sind. Im Weiteren geht es um Maßnahmen vor Fahrtantritt, ggf. erforderliche Persönliche Schutzausrüstung und die richtige Fahrweise. Der zweite Teil beinhaltet zunächst Informationen zum Kuppeln, Einweisen, Abstellen und Sichern von Fahrzeugen. Weitere Bereiche befassen sich mit Arbeitsplätzen auf Fahrzeugen, den Schutzabständen bei Freileitungen, dem Instandsetzen von Fahrzeugen und deren Prüfungen.

Sicherer Betrieb von flurgesteuerten Kranen

Zunächst wird dargelegt, welche Voraussetzungen der Kranführer für das selbständige Führen eines Kranes zu erfüllen hat. Danach wird beschrieben, worauf bei den unterschiedlichen Steuerungsarten zu achten ist. Die weiteren Bereiche befassen sich mit den einzuhaltenden Maßnahmen vor, während und nach der Kranarbeit, den Kranprüfungen und Vorgaben bzgl. der Wartungs- und Inspektionsarbeiten.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen - Teil I

Der erste Teil dieses Themas enthält zunächst Begriffsbestimmungen zu den verschiedenen Lkw-Ladekranen. Die weiteren Bereiche befassen sich mit der Kranphysik und der hydraulischen Anlage von Ladekranen. Der zweite Teil beinhaltet Informationen zur Krantechnik sowie zur Beschilderung und Prüfung von Lkw-Ladekranen. Im dritten Teil werden der sichere Kranbetrieb und der perfekte Kranhub beschrieben.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen - Teil II

Der erste Teil dieses Themas enthält zunächst Begriffsbestimmungen zu den verschiedenen Lkw-Ladekranen. Die weiteren Bereiche befassen sich mit der Kranphysik und der hydraulischen Anlage von Ladekranen. Der zweite Teil beinhaltet Informationen zur Krantechnik sowie zur Beschilderung und Prüfung von Lkw-Ladekranen. Im dritten Teil werden der sichere Kranbetrieb und der perfekte Kranhub beschrieben.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen - Teil III

Der erste Teil dieses Themas enthält zunächst Begriffsbestimmungen zu den verschiedenen Lkw-Ladekranen. Die weiteren Bereiche befassen sich mit der Kranphysik und der hydraulischen Anlage von Ladekranen. Der zweite Teil beinhaltet Informationen zur Krantechnik sowie zur Beschilderung und Prüfung von Lkw-Ladekranen. Im dritten Teil werden der sichere Kranbetrieb und der perfekte Kranhub beschrieben.

Sicherer Betrieb von PKW

Zunächst wird aufgezeigt, welche Grundregeln vom Fahrer einzuhalten sind und welche Eignung er für das Führen von PKW besitzen muss. Im Weiteren werden Maßnahmen zum Umgang mit PKW sowie Vorgaben zur Instandhaltung und Prüfung von PKW aufgeführt.

Sicherer Gebrauch von Schleifwerkzeugen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Arbeiten mit Schleifmaschinen und Schleifwerkzeugen werden mögliche Gefahren dargelegt, die beim Schleifvorgang auftreten können. Im Weiteren werden die erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für den sicheren Gebrauch von Schleifmaschinen und Schleifwerkzeugen beschrieben.

Sicherer Umgang mit Erdbaumaschinen

Nach den Begriffsbestimmungen zu Erdbaumaschinen wird erklärt, welche Voraussetzungen für das Führen dieser Maschinen erforderlich sind. Anschließend werden die Vorgaben für den Fahrbetrieb und das Arbeiten in bestimmten Bereichen beschrieben. Weitere Informationen behandeln die Maßnahmen bezüglich der Montage, Wartung und Instandhaltung von Erdbaumaschinen.

Sicherer Umgang mit Kippsattelzügen

Nach einer Einführung zum Umgang mit Kippsattelzügen wird beschrieben, was allgemein bei der Verwendung von Kippsattelzügen zu beachten ist. Danach werden Risikofaktoren für ein Umstürzen, sowie entsprechende Maßnahmen zur Vorbeugung eines Umsturzes aufgezeigt.

Sicherer Umgang mit Reinigungsmitteln

Eingangs wird erklärt, was unter „Reinigungs- und Pflegemitteln“ zu verstehen ist und welche Gefahren von den Inhaltsstoffen ausgehen können. Danach erfolgen Informationen zur Kennzeichnung dieser Stoffe und zur Betriebsanweisung des Arbeitgebers. Im Weiteren werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Reingungsmitteln aufgeführt.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen - Teil I

Im ersten Teil werden zunächst Einsatzbereich und Einsatzbedingungen von Schlauchleitungen behandelt. Im Weiteren geht es um die Schlauchwerkstoffe, die Kennzeichnung von Schlauchleitungen und Vorgaben bzgl. der Armaturen sowie Schlauchverbindungen. Der zweite Teil behandelt die erforderlichen Schutzmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Schlauchleitungen.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen - Teil II

Im ersten Teil werden zunächst Einsatzbereich und Einsatzbedingungen von Schlauchleitungen behandelt. Im Weiteren geht es um die Schlauchwerkstoffe, die Kennzeichnung von Schlauchleitungen und Vorgaben bzgl. der Armaturen sowie Schlauchverbindungen. Der zweite Teil behandelt die erforderlichen Schutzmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Schlauchleitungen.

Sicherer Umgang mit Stickstoff

Nach einer Einführung zu den Eigenschaften werden die von Stickstoff ausgehenden Gefahren verdeutlicht und die erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für den sicheren Umgang aufgezeigt. Ein weiterer Bereich befasst sich mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen im Fall eines Stickstoff-Unfalls.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb - Teil I

Der erste Teil befasst sich mit der Persönlichen Schutzausrüstung beim Umgang mit Werkzeugen und gibt Informationen zur sicheren Handhabung von elektrischen und nicht elektrischen Handwerkzeugen. Im zweiten Teil werden Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Leitern und Tritten sowie Werkzeugmaschinen dargelegt. Der dritte Teil zeigt Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Schleifwerkzeugen auf.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb - Teil II

Der erste Teil befasst sich mit der Persönlichen Schutzausrüstung beim Umgang mit Werkzeugen und gibt Informationen zur sicheren Handhabung von elektrischen und nicht elektrischen Handwerkzeugen. Im zweiten Teil werden Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Leitern und Tritten sowie Werkzeugmaschinen dargelegt. Der dritte Teil zeigt Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Schleifwerkzeugen auf.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb - Teil III

Der erste Teil befasst sich mit der Persönlichen Schutzausrüstung beim Umgang mit Werkzeugen und gibt Informationen zur sicheren Handhabung von elektrischen und nicht elektrischen Handwerkzeugen. Im zweiten Teil werden Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Leitern und Tritten sowie Werkzeugmaschinen dargelegt. Der dritte Teil zeigt Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Schleifwerkzeugen auf.

Sicherer Umgang mit Winden, Hub- und Zuggeräten

Nach Informationen zu rechtlichen Vorgaben bzgl. des Einsatzes dieser Geräte und der Anforderungen an Bediener wird aufgeführt, welche Bedingungen es für die Aufstellung / Befestigung und den Betrieb der Geräte gibt. Außerdem wird erklärt, was beim Anschlagen sowie dem Bewegen von Lasten und beim Personentransport zu beachten ist.

Sicherer Umgang mit Zerspanungsmaschinen

Dieses Thema zeigt Gefahren sowie Schutz- und Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit Zerspanungsmaschinen und bzgl. Kühlschmierstoffen auf. Es wird insbesondere eingegangen auf die Persönliche Schutzausrüstung und das richtige Verhalten beim Arbeiten an Bohr-, Dreh-, Fräs- und Sägemaschinen.

Sicheres Arbeiten im Büro

Anhand der möglichen Gefährdungen an einem Büro- und Bildschirmarbeitsplatz werden die zugehörigen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen aufgeführt. Weiter werden Maßnahmen zum richtigen Heben und Tragen, zur Brandverhütung und zum Verhalten im Brandfall / Notfall aufgezeigt.

Sicheres Fahren in Herbst und Winter

Dieses Thema zeigt auf, was vor dem Fahren in Herbst und Winter zu beachten ist und welches Verhalten beim Fahren unter diesen Witterungs- und Straßenbedingungen richtig ist.

Sicherheit an Hitzearbeitsplätzen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Mensch und Hitze“ wird erklärt, durch welche physikalischen und individuellen Faktoren das Klima bzw. -empfinden bestimmt wird. Danach werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen behandelt. Im Weiteren wird aufgezeigt, wie Beschäftigte sich persönlich richtig verhalten können und was in einem Hitzenotfall zu tun ist.

Sicherheit an Kältearbeitsplätzen in Räumen

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema „Mensch und Kälte“ wird erklärt, durch welche physikalischen und individuellen Faktoren das Klima bzw. -empfinden bestimmt wird. Danach werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen behandelt. Im Weiteren wird aufgezeigt, wie Beschäftigte sich persönlich richtig verhalten können und was in einem Kältenotfall zu tun ist.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden - Allgemein - Teil I

Im ersten Teil werden Sicherheitsmaßnahmen für verschiedene Bereiche innerhalb von Gebäuden aufgeführt, u. a. bzgl. der Verkehrsbereiche, Lagerung von Material in Regalen, Abfallbeseitigung, elektrischen Geräte und Anlagen. Im zweiten Teil geht es um den sicheren Umgang mit Handwerkzeugen, Leitern und Tritten, Geräten für die Gartenpflege und Gefahrstoffen im Arbeitsbereich.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden - Allgemein - Teil II

Im ersten Teil werden Sicherheitsmaßnahmen für verschiedene Bereiche innerhalb von Gebäuden aufgeführt, u. a. bzgl. der Verkehrsbereiche, Lagerung von Material in Regalen, Abfallbeseitigung, elektrischen Geräte und Anlagen. Im zweiten Teil geht es um den sicheren Umgang mit Handwerkzeugen, Leitern und Tritten, Geräten für die Gartenpflege und Gefahrstoffen im Arbeitsbereich.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden - Werkstatt-Maschinen und Schweißarbeiten

In diesem Thema werden eingangs Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen aufgezeigt. Danach wird beschrieben, worauf bei Schweißarbeiten und beim Umgang mit Schweißgeräten zu achten ist.

Sicherheit im privaten Bereich - Teil I

Der erste Teil beschreibt Gefahren sowie Unfallursachen und entsprechende Schutzmaßnahmen im häuslichen Bereich, auch in Bezug auf Kinder. Der zweite Teil befasst sich zunächst mit der Brandgefahr im privaten Bereich sowie beim Grillen und zeigt auf, durch welches Verhalten Brände zu verhindern sind bzw. was in einem Brandfall zu tun ist. Im Weiteren werden Gefahren und Schutzmaßnahmen bzgl. Pflanzen und Gartenarbeit sowie sportlichen Aktivitäten aufgeführt.

Sicherheit im privaten Bereich - Teil II

Der erste Teil beschreibt Gefahren sowie Unfallursachen und entsprechende Schutzmaßnahmen im häuslichen Bereich, auch in Bezug auf Kinder. Der zweite Teil befasst sich zunächst mit der Brandgefahr im privaten Bereich sowie beim Grillen und zeigt auf, durch welches Verhalten Brände zu verhindern sind bzw. was in einem Brandfall zu tun ist. Im Weiteren werden Gefahren und Schutzmaßnahmen bzgl. Pflanzen und Gartenarbeit sowie sportlichen Aktivitäten aufgeführt.

Sicherheit im Straßenverkehr

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema wird erklärt, durch welches Verhalten Konflikte im Straßenverkehr zu vermeiden sind. Danach erfolgen Informationen zu „Geschwindigkeit und Sehen“ sowie den Belastungsfaktoren beim Fahren. Im Weiteren wird aufgezeigt, worauf bzgl. der Fahrzeugsicherheit zu achten ist und wie sich Fahrer in verschiedenen Situationen richtig verhalten. Der letzte Bereich gibt Hinweise zum richtigen Verhalten im Gefahrfall.

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz

Das Thema ist in den relevanten Bereichen auf Grundlage der „BGV A8“ und der „ASR A1.3“ umgesetzt. Nach einer Einführung zu den rechtlichen Vorgaben werden die Kennzeichnungsarten und verschiedenen Sicherheitszeichen dargestellt. Weiter sind Informationen zu den Vorgaben für Flucht- und Rettungspläne sowie Flucht- und Rettungswege und der Kennzeichnung von Behältern und Rohrleitungen mit Gefahrstoffen enthalten.

Sicherheitsbeauftragte im Betrieb

Dieses Thema beschreibt zunächst, welche Voraussetzungen ein Sicherheitsbeauftragter mit sich bringen sollte. Im Weiteren wird aufgezeigt, welche Aufgaben dem Sicherheitsbeauftragten in Sachen Arbeitsschutz obliegen.

Strahlenschutz - Teil II - Industrie

Im ersten Teil werden zunächst die Rechtsgrundlagen zum Strahlenschutz aufgeführt und es wird erklärt, was ionisierende Strahlung ist sowie welche schädliche Wirkung sie auf den Menschen haben kann. Danach werden die Aufgaben des Strahlenschutzverantwortlichen und Strahlenschutzbeauftragten dargelegt. Im Weiteren werden die Vorgaben bzgl. der Kennzeichnungspflicht und Strahlenschutzbereiche beschrieben. Der zweite Teil zeigt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit radioaktiven Stoffen auf und gibt Hinweise über Sofortmaßnahmen bei Strahlenunfällen.

Strahlenschutz - Teil I - Industrie

Im ersten Teil werden zunächst die Rechtsgrundlagen zum Strahlenschutz aufgeführt und es wird erklärt, was ionisierende Strahlung ist sowie welche schädliche Wirkung sie auf den Menschen haben kann. Danach werden die Aufgaben des Strahlenschutzverantwortlichen und Strahlenschutzbeauftragten dargelegt. Im Weiteren werden die Vorgaben bzgl. der Kennzeichnungspflicht und Strahlenschutzbereiche beschrieben. Der zweite Teil zeigt Schutz- und Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit radioaktiven Stoffen auf und gibt Hinweise über Sofortmaßnahmen bei Strahlenunfällen.

Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in abwassertechnischen Anlagen

Das Thema beschreibt eingangs die in abwassertechnischen Anlagen vorkommenden Krankheitserreger und deren schädliche Wirkung auf den Menschen. Im Weiteren wird aufgezeigt, durch welche Schutzmaßnahmen gesundheitlichen Gefährdungen vorgebeugt werden kann.

Umgang mit Benzol

Zunächst werden die Eigenschaften und Verwendungsbereiche von Benzol beschrieben. Im Weiteren werden die von Benzol ausgehenden Gefahren sowie erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit Benzol aufgeführt. Der letzte Bereich des Themas zeigt Maßnahmen hinsichtlich der Arbeitshygiene und Ersten Hilfe auf.

Umgang mit Gefahrstoffen - Teil I

Im ersten Teil des Themas werden zunächst die Eigenschaften und schädigenden Wirkungen von Gefahrstoffen beschrieben. Im Weiteren geht es um die Kennzeichnung von Gefahrstoffen sowie Gefahrstoffbehältern / -verpackungen, wobei die neue Kennzeichnung nach GHS der z. Zt. verwendeten Kennzeichnung gegenübergestellt ist. Der letzte Bereich zeigt auf, welche Vorgaben der Arbeitgeber zum Schutz seiner Mitarbeiter zu erfüllen hat und was Mitarbeiter selbst zu ihrem Schutz beitragen können bzw. müssen. Der zweite Teil gibt eingangs Informationen zum Aufnahmeverhalten des menschlichen Körpers und zu den Aufnahmewegen von Gefahrstoffen in den Körper. Danach werden Erste-Hilfe-Maßnahmen nach Einatmen, Verschlucken und bei Hautkontakt aufgeführt. Der letzte Bereich befasst sich mit den Pflicht- und Angebotsuntersuchungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen.

Umgang mit Gefahrstoffen - Teil II

Im ersten Teil des Themas werden zunächst die Eigenschaften und schädigenden Wirkungen von Gefahrstoffen beschrieben. Im Weiteren geht es um die Kennzeichnung von Gefahrstoffen sowie Gefahrstoffbehältern / -verpackungen, wobei die neue Kennzeichnung nach GHS der z. Zt. verwendeten Kennzeichnung gegenübergestellt ist. Der letzte Bereich zeigt auf, welche Vorgaben der Arbeitgeber zum Schutz seiner Mitarbeiter zu erfüllen hat und was Mitarbeiter selbst zu ihrem Schutz beitragen können bzw. müssen. Der zweite Teil gibt eingangs Informationen zum Aufnahmeverhalten des menschlichen Körpers und zu den Aufnahmewegen von Gefahrstoffen in den Körper. Danach werden Erste-Hilfe-Maßnahmen nach Einatmen, Verschlucken und bei Hautkontakt aufgeführt. Der letzte Bereich befasst sich mit den Pflicht- und Angebotsuntersuchungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen.

Umgang mit heißen Flüssigkeiten und Dämpfen

Nach Informationen zu den Anwendungsgebieten und Verletzungsgefahren beim Umgang mit heißen Stoffen, wie Dampf, Kondensat und heißes Wasser, werden technische und persönliche Maßnahmen zum Schutz bei Arbeiten mit diesen Stoffen aufgezeigt.

Umgang mit Hubwagen

Das Thema enthält zunächst Informationen zum Einsatz, dem Aufbau und der Funktion von Hubwagen. In den folgenden Bereichen werden die Voraussetzungen für das Bedienen sowie Gefahren, Verhaltens- und Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Hubwagen aufgezeigt.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten I

Diese Teile befassen sich mit hydraulischen Systemen und dem sicheren Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten. Im ersten Teil wird aufgeführt, in welchen Bereichen Hydraulik eingesetzt wird und wie hydraulische Systeme funktionieren. Weiter werden die Eigenschaften und die Verwendung von Hydraulikflüssigkeiten sowie die Gefahren beim Umgang mit ihnen beschrieben. Der zweite Teil zeigt die erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten auf. Außerdem enthält er Maßnahmen zur Brandverhütung und zum Verhalten im Brandfall.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten II

Diese Teile befassen sich mit hydraulischen Systemen und dem sicheren Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten. Im ersten Teil wird aufgeführt, in welchen Bereichen Hydraulik eingesetzt wird und wie hydraulische Systeme funktionieren. Weiter werden die Eigenschaften und die Verwendung von Hydraulikflüssigkeiten sowie die Gefahren beim Umgang mit ihnen beschrieben. Der zweite Teil zeigt die erforderlichen Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten auf. Außerdem enthält er Maßnahmen zur Brandverhütung und zum Verhalten im Brandfall.

Umgang mit Laugen und Säuren

Nach einer allgemeinen Einführung zu Laugen und Säuren und den Vorgaben für deren Kennzeichnung werden die von Laugen und Säuren ausgehenden Gesundheitsgefahren beschrieben. Im Weiteren wird aufgezeigt, welche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Laugen und Säuren einzuhalten sind.

Umgang mit Lösemitteln - Teil I - Gefahren

Im ersten Teil wird eingangs auf die Einsatzmöglichkeiten und Aufgaben von Lösemitteln eingegangen. Danach geht es um die gefährlichen Eigenschaften von Lösemitteln für den menschlichen Körper. Die weiteren Bereiche informieren über den Flammpunkt von Lösemitteln, die Explosionsgrenzen sowie Gefahren durch Zündquellen und Lösemittel-Reaktionen.

Umgang mit Lösemitteln - Teil II - Schutzmaßnahmen

Im zweiten Teil dieses Themas werden die erforderlichen Schutzmaßnahmen beim Umgang und bei Kontakt mit Lösemitteln beschrieben.

Umgang mit Sauerstoff Teil I

Der erste Teil beschreibt zunächst, wie Sauerstoff gewonnen und in welchen Bereichen er verwendet wird. Danach  werden die Gefahren, die von Sauerstoff ausgehen können sowie einige technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Sauerstoff aufgezeigt. Der zweite Teil beinhaltet weitere Schutzmaßnahmen, u. a. bzgl. der Freisetzung von Sauerstoff, dessen Lagerung, des Brand- und Explosionsschutzes und der persönlichen Schutzmaßnahmen.

Umgang mit Sauerstoff Teil II

Der erste Teil beschreibt zunächst, wie Sauerstoff gewonnen und in welchen Bereichen er verwendet wird. Danach  werden die Gefahren, die von Sauerstoff ausgehen können sowie einige technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Sauerstoff aufgezeigt. Der zweite Teil beinhaltet weitere Schutzmaßnahmen, u. a. bzgl. der Freisetzung von Sauerstoff, dessen Lagerung, des Brand- und Explosionsschutzes und der persönlichen Schutzmaßnahmen.

Umgang mit Schwerhörigen

Nach der Definition des Begriffes „Schwerhörigkeit“ werden deren Ursachen aufgeführt. Danach werden die Formen und Anzeichen der Schwerhörigkeit beschrieben und welche Auswirkungen Schwerhörigkeit haben kann. Im Weiteren werden Hinweise zur Vorbeugung und zum Umgang mit Schwerhörigen gegeben.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

In diesem Thema geht es zunächst um die Einstufungskriterien wassergefährdender Stoffe. Danach werden die rechtlichen Grundlagen für das Betreiben von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen aufgeführt und Maßnahmen zum Umgang mit diesen Stoffen aufgezeigt.

UWEB2000®-Allgemeiner Aufbau einer Unterweisung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

UWEB2000®-Leerschulung

Verantwortung im Arbeitsschutz

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema wird aufgeführt, wer und in welchem Umfang Verantwortung für den Arbeitsschutz im Unternehmen bzw. Betrieb trägt.

Verantwortung und Organisation der betrieblichen Abfallentsorgung

Dieses Thema beinhaltet eingangs Informationen zur Entsorgungshierarchie, Klassifizierung von Abfällen sowie Besonderheiten bzgl. gefährlicher Abfälle. Danach geht es um Vorgaben für die Getrennthaltung, das Vermischungsverbot und die Getrennthaltungspflichten. Die weiteren Bereiche befassen sich mit der betrieblichen Entsorgungsorganisation, Pflichten und Haftung sowie den Anforderungen an die Überwachung des Entsorgungsablaufs.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit - Teil I

Im ersten Teil werden nach einer allgemeinen Einführung zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit einige Rechtsgrundlagen und die Gefahren beim Umgang mit IT-Systemen behandelt. Die weiteren Bereiche befassen sich mit allgemeinen Maßnahmen hinsichtlich der Datensicherheit sowie der Auswahl und dem Umgang mit Passwörtern. Der zweite Teil behandelt zunächst das sichere Speichern, Löschen und Entsorgen von Daten. Danach geht es um das sichere Mailen sowie Nutzen des Internets. Des Weiteren wird beschrieben, worauf beim Umgang mit mobilen IT-Systemen zu achten ist.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit - Teil II

Im ersten Teil werden nach einer allgemeinen Einführung zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit einige Rechtsgrundlagen und die Gefahren beim Umgang mit IT-Systemen behandelt. Die weiteren Bereiche befassen sich mit allgemeinen Maßnahmen hinsichtlich der Datensicherheit sowie der Auswahl und dem Umgang mit Passwörtern. Der zweite Teil behandelt zunächst das sichere Speichern, Löschen und Entsorgen von Daten. Danach geht es um das sichere Mailen sowie Nutzen des Internets. Des Weiteren wird beschrieben, worauf beim Umgang mit mobilen IT-Systemen zu achten ist.

Vibration am Arbeitsplatz

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema geht es um das Auftreten von Vibrationen und deren mögliche Einwirkungen auf den menschlichen Körper. Danach werden die Pflichten des Arbeitgebers gemäß Lärm-VibrationsArbSchV behandelt. Der letzte Bereich des Themas beschreibt Schutz- sowie Verhaltensmaßnahmen gegen Vibrationsbelastungen.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? - Teil I - Allgemein

Nach einer allgemeinen Einführung zu den Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzsystems werden die Grundpflichten des Arbeitgebers beschrieben. Danach wird die Funktion der Staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Aufsichtsorgane erläutert. Abschließend werden die Grund- und Mitwirkungspflichten der Beschäftigten aufgezeigt.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? - Teil II - Interne Verhaltensregeln

Dieser Unterweisungsteil befasst sich mit einigen Gründen für Arbeitsunfälle und zeigt die wichtigsten Schutz- und Verhaltensmaßnahmen für ein sicherheitsgerechtes Arbeiten auf.

Winterdienst im Gartenbau

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema wird die im Winterdienst erforderliche Persönliche Schutzausrüstung behandelt. Im Weiteren geht es um Gefährdungen und Schutzmaßnahmen beim Winterdienst von Hand, mit handgeführten Maschinen und mit Fahrzeugen.

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Zytostatika

Zunächst wird erklärt, wie ein Tumor entsteht. Danach wird beschrieben, was bei einer Tumortherapie mit Zytostatika im Körper geschehen kann und welche Gefahren beim Umgang mit Zytostatika bestehen können. Im Weiteren werden technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen bzgl. des Umgangs mit diesen Mitteln sowie mit Körperflüssigkeiten von Patienten und der Entsorgung von Abfällen aufgezeigt.

Notfallmanagement bei Umschlag und innerbetrieblichen Transport von Gefahrgütern und gefährlichen Stoffen

Nach einer allgemeinen Einführung zur Notwendigkeit eines Notfallmanagements werden wichtige Begriffe im Rahmen des Notfallmanagements erläutert und dessen Grundlage behandelt. Im Folgenden wird aufgezeigt, nach welchen festen Schritten die Abarbeitung eines Notfalls zu erfolgen hat.

Kühlschmierstoffe II - Schutzmaßnahmen

Der zweite Teil beinhaltet technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren beim Umgang mit Kühlschmierstoffen.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer allgemeinen Einführung zu den rechtlichen Grundlagen werden die Pflichten gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde behandelt. Danach erfolgen Informationen zu den Arbeitszeitbeschränkungen und Beschäftigungsverboten. Im Weiteren geht es um erforderliche ergänzende Gefährdungsbeurteilungen und die innerbetriebliche Informationspflicht. Die nachfolgenden Bereiche befassen sich mit den Mutterschutzfristen, sowie den Maßnahmen bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz und hinsichtlich der Stillzeit.

Nacht- und Schichtarbeit – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer allgemeinen Einführung zu möglichen körperlichen und/oder sozialen Beeinträchtigungen durch Nacht- und Schichtarbeit geht es um einige rechtliche Grundlagen, sowie die zeitliche Lage von Arbeitsschichten. Danach werden Merkmale eines ergonomischen Schichtplans, das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates und Nachtarbeitsverbote behandelt. Die darauffolgenden Bereiche befassen sich mit den Rechten von Nacht- und Schichtarbeitenden und weiteren Empfehlungen zur Prävention.

Vibration am Arbeitsplatz

Nach einer allgemeinen Einführung zum Thema geht es um das Auftreten von Vibrationen und deren mögliche Einwirkungen auf den menschlichen Körper. Danach werden die Pflichten des Arbeitgebers gemäß Lärm-VibrationsArbSchV behandelt. Der letzte Bereich des Themas beschreibt Schutz- sowie Verhaltensmaßnahmen gegen Vibrationsbelastungen.

Allergien - Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Eingangs wird erklärt, was eine Allergie ist und durch welche Methoden Allergien erkannt werden können. Danach werden die häufigsten allgemeinen und berufsbedingten Allergien beschrieben und mögliche Gegenmaßnahmen aufgezeigt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betriebliches Eingliederungsmanagement ist und welche Ziele das BEM hat. Danach werden die Voraussetzungen für ein BEM und die an einem BEM beteiligten Stellen aufgezeigt. Die weiteren Bereiche befassen sich mit dem Ablauf eines BEM-Verfahrens und den zu ergreifenden Maßnahmen. Abschließend werden die Rechte und Pflichten der beteiligten Stellen beschrieben.

Blutkreislauf - Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer allgemeinen Einführung zum Aufbau und zur Funktion des Blutkreislaufs werden die Abläufe innerhalb des Blutkreislauf-Systems beschrieben. Die nachfolgenden Bereiche befassen sich mit einigen Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie deren Auswirkungen und zeigen Möglichkeiten auf, diesen vorzubeugen.

Diabetes mellitus - Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer allgemeinen Einführung zu Diabetes mellitus wird beschrieben, was diese Krankheit ist und welche Diabetes-Typen es gibt. Die weiteren Bereiche befassen sich u. a. mit möglichen Folgeerkrankungen, Risikopersonen und Therapiemöglichkeiten nach der Diagnose. Weiterhin wird beschrieben, was eine Unterzuckerung ist und welche Maßnahmen zu deren Vorbeugung getroffen werden können. Abschließend werden Ratschläge zum sicheren Selbermessen von Blutzuckerwerten gegeben und einige Tipps zu Anlaufstellen bei Diabetes aufgezeigt.

Ersthelfer - Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer allgemeinen Einführung zur Ersten Hilfe geht es um die Bereiche Schadensersatzansprüche gegen den Ersthelfer und als Ersthelfer. Ein weiterer Bereich behandelt die strafrechtlichen Aspekte im Rahmen der Ersten-Hilfe-Leistung.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer allgemeinen Einführung zu Gelenkformen und Gelenkmerkmalen werden die Aufgaben von Gelenkknorpel und Gelenkschmiere behandelt. Danach werden die Gelenkerkrankungen „Arthrose“ und „Arthritis“ beschrieben, sowie deren Ursachen und Auswirkungen. Abschließend werden Möglichkeiten zur Vorbeugung aufgezeigt.

Glaukom - Wissenswertes über den Grünen Star

Eingangs wird erklärt, was ein Glaukom ist und wodurch es verursacht wird. Danach wird der Aufbau eines gesunden Auges beschrieben und aufgezeigt, welche Auswirkungen ein Glaukom auf das Augen-Innere sowie das Sehen haben kann. Der letzte Bereich des Themas beinhaltet Informationen zur Vorbeugung und dem Vorgehen nach der Diagnose „Glaukom“.

Kopfschmerzen - Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Eingangs werden Ursachen und Symptome von Spannungskopfschmerzen und Migräne beschrieben. Danach erfolgen Informationen zur Selbstbeobachtung und Möglichkeiten der Selbsthilfe. Im Weiteren wird auf Kopfschmerzen als Alarmzeichen einer Erkrankung und auf Schmerzmittelkopfschmerzen eingegangen.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer allgemeinen Einführung zu möglichen körperlichen und/oder sozialen Beeinträchtigungen durch Nacht- und Schichtarbeit werden Maßnahmen und Verhaltenstipps zum Thema „Schlafen“ aufgezeigt. Die nachfolgenden Bereiche befassen sich mit der bewussten Ernährung und dem sozialen Leben. Abschließend werden weitere Möglichkeiten zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens aufgeführt.

Schweinegrippe - Wissenswertes über die "Neue Grippe"

Eingangs werden die Begriffe „Pandemie“ und „Schweinegrippe“ definiert. Danach wird auf die Gefährlichkeit der Neuen Grippe und gefährdete Personen eingegangen. Im Weiteren erfolgen Hinweise zum Ansteckungsweg und den Symptomen nach der Ansteckung sowie dem Vorgehen im Verdachtsfall. Es werden außerdem Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt und Informationen zu persönlichen Hygienemaßnahmen gegeben.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das Thema „Allgemeine Grundlagen“ der EU-DSGVO-Reihe zeigt im ersten Schritt die derzeit gültigen Gesetze und Verordnungen auf, die im Rahmen des Datenschutzes eine Rolle spielen. Darauf aufbauend werden die Ziele erklärt, die mit dieser Verordnung erreicht werden sollen. Nach den wichtigsten Begriffsbestimmungen werden die Anwendungsbereiche der Verordnung, sowie alle Grundsätze, welche die Verordnung als Basis des Datenschutzes vorgibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das Thema „Datenschutzbeauftragte“ der EU-DSGVO-Reihe erläutert neben den Erfordernissen zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten auch die Stellung, Aufgaben und Pflichten der Organisation gegenüber dem Datenschutzbeauftragten. Weiterhin wird die Haftung des Datenschutzbeauftragten behandelt und ebenso die Vorgehensweise bei der gemeinsamen Benennung eines Datenschutzbeauf-tragten im Konzern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen Teil I und Teil II

Die Themen „Pflichten für Unternehmen“ der EU-DSGVO-Reihe führen die aus der Verordnung ableit-baren Pflichten für Unternehmen auf und erläutern diese. So werden u. a. Dokumentations- und Nachweispflichten, die Vorgehensweise bei der Datenschutz – Folgenabschätzung und das Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten erklärt. Weiterhin wird auf Datenschutzbeauftragte eingegangen und die Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das Thema „Rechte betroffener Personen“ der EU-DSGVO-Reihe verschafft einen Überblick über die Rechte, die jede natürliche Person hinsichtlich der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten ge-genüber Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern hat. Dabei handelt es sich u. a. um die Rechte auf Information, Berichtigung, Löschung und Vergessenwerden. Auch auf die Rechte der eingeschränkten Verarbeitung und auf Widerspruch wird in diesem Thema eingegangen.